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Aufführungen / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Aufführungen / Tanz TROIS C-L Luxembourg, 12, rue du Puits
Aufführungen / Show Hotel Haus Krone
Fr 6.11.2026, 19:00 Uhr
Aufführungen / Show Kloster Hornbach
So 6.12.2026, 18:00 Uhr
Aufführungen / Theater KIR Resonanz Theater Saarbrücken, Mockenhübel 25
Aufführungen

Neijoersconcert

Philharmonie Luxembourg

Luxembourg Philharmonic Sir John Eliot Gardiner, Leitung Lea Desandre, Mezzosopran Œuvres de Mozart, Strauss et autres Es ist Zeit, mit dem Luxembourg Philharmonic 2027 einzuläuten! Unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner präsentiert Ihnen das Orchester einen reizvollen Strauß opernhafter Arien, dargeboten von Lea Desandre, die laut der New York Times «Licht und Schönheit in alles bringt, was sie berührt». Begleiten Sie uns dabei, das neue Jahr auf fabelhafte Weise zu beginnen. Auf neue Anfänge! Dauer: 120 Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Aufführungen | Film

rainy days cinema

Rainy Days - Festival für neue Musik

Filme zum Festival Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm Muted (Bas Andriessen), Brasiliários (Zuleica Porto, Sergio Bazi mit Musik von Guilherme Vaz) und ein Kurzfilm über Talkback Burnback (Thomas Meadowcroft) Dauer: 600'
Aufführungen | Performance

Monica Germino / Participants of the Threshold frame-violin project / Jaap Peter Kronemeijer

Rainy Days - Festival für neue Musik

Participants du Threshold whisper-violin project Monica Germino, Präsentation, Performance Catherine Kontz, Präsentation Jaap Peter Kronemeijer, Audiologe Julia Wolfe: Moth Film: Muted. A documentary (extraits) Bas Andriessen: réalisation Eine Diskussionsrunde, ein Kurzflim und eine Live-Performance, die sich dem Thema Hörverlust und den vielfältigen Formen des Zuhörens widmen. Dauer: 60'
Aufführungen | Tanz

Zafraan Ensemble

Rainy Days - Festival für neue Musik

Zafraan Ensemble Liam Mallett, Flöte Miguel Pérez Iñesta, Klarinette Emmanuelle Bernard, Violine Josa Gerhard, Viola Martin Smith, Violoncello Anna Viechtl, Harfe Clemens Hund-Göschel, Klavier Daniel Eichholz, Perkussion Vinicius Giusti, Sounddesign Michelle Agnes Magalhaes: In my Volcano Grows The Grass Christophe Bertrand: Virya Hanna Hartman: Cloud Factory Vinicius Giusti: Cease Fake (création) Christophe Bertrand: La chute du rouge Lisa Streich: Asche Ein Konzert mit Werken rund um das Thema Hitze Dauer: 60'
Aufführungen | Performance

Patrick Muller / Max Mausen / Olivier Sliepen

Rainy Days - Festival für neue Musik

Max Mausen, Bassklarinette Olivier Sliepen, Basssaxophon Patrick Muller, Elektronik Patrick Muller: Superflare Unmittelbar, immersiv und zutiefst körperlich. So ist dieses Hörerlebnis. Unterstützt von infrasound (Live-Performance) Dauer: 30'
Aufführungen | Performance

Zafraan Ensemble

Rainy Days - Festival für neue Musik

Zafraan Ensemble Yoav Pasovsky: Like Tears in Rain Eine interaktive Performance Mit Unterstützung von Mathmos Dauer: 60'
Aufführungen | Performance

Geneviève Strosser / KP Werani

Rainy Days - Festival für neue Musik

Geneviève Strosser, Viola, Stimme, Konzeption KP Werani, Komposition, Tonband, Konzeption Georges Aperghis: Uhrwerk Salvatore Sciarrino: Di volo (Tre notturni brillanti) pour alto seul Georges Aperghis: Je vole (création) Iannis Xenakis: Embellie pour alto seul Salvatore Sciarrino: Scorrevole e animato (Tre notturni brillanti) pour alto seul KP Werani: Am Sommer erstickt Salvatore Sciarrino: Prestissimo precipitando (Tre notturni brillanti) pour alto seul Eine spannungsgeladene Performance zwischen Stimme, Sprache und Viola Dauer: 60
Aufführungen | Performance

Stijn Demeulenaere

Rainy Days - Festival für neue Musik

Stijn Demeulenaere, Performance Ein neues Werk, das für den Hearth Room von Christoph Meier und Ute Müller entstanden ist Dauer: 60
Aufführungen | Musiktheater

L’Enfant-soldat née musique

Rainy Days - Festival für neue Musik

Nancy Nkusi, Schauspiel Alvie Bitémo, Stimme, Gitarre Denis Mpunga, Perkussion Nataša Grujović, Akkordeon Zarina Khan, Text Serge Wolfsperger, Regie Nikoko Hermann Yao, Choreografie Andreas Wagner, Dramaturgie Stéphan Ink, elektroakustisches Sounddesign Eine Kindersoldatin verwandelt mit ihrem außergewöhnlichen Hörvermögen das ohrenbetäubende Chaos einer afrikanischen Metropole und die unheimlichen Echos des Krieges in Musik. Produktion La Cie Marie Z… Koproduktion Philharmonie, Neimënster und Théâtre National du Luxembourg Mit Unterstützung von Kultur|lx – Arts Council, dem Ministerium für Kultur Luxembourg und Fond Culturel National Dauer: 120
Aufführungen | Tanz

OPENING NIGHT - OLIVIA GRANDVILLE

Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Tanzbegeisterte aufgepasst: Nach dem großen Erfolg von R·ONDE·S im Jahr 2025 kooperieren das Le Carreau, Scène nationale de Forbach, und die Völklinger Hütte im Rahmen des europäischen Interreg-Projekts GRACE wieder, um ein ganz besonderes Tanzerlebnis möglich zu machen. Am Samstag, den 20. Juni 2026 ab 19 Uhr, kommt auf dem Erzplatz mit OPENING NIGHT ein Gesamtkunstwerk aus Tanz, Live-DJ und Filmprojektionen zur Aufführung. Künstlerische Leitung hat die Choreographin Olivia Grandville und erneut haben bewegungsfreudige Menschen ab 15 Jahren die Gelegenheit gehabt, an einem Projekt zur Weitergabe choreografischer Kenntnisse teilzunehmen und sich an einem gemeinsamen kreativen Erlebnis zu beteiligen. Das Performance-Event vereint ein Tanz-Solo von Martín Gil, das vom Rausch argentinischer Rockmusik inspiriert ist, poetische Videoprojektionen sowie ein Live DJ-Set von Benoît de Villeneuve und Benjamin Morando. Höhepunkt des Abends wird ein Auszug aus En même temps sein, dem neuen Stück von Olivia Grandville, das Ende Juni beim Festival de Marseille uraufgeführt wird. Mit neun Tänzern und Tänzerinnen untersucht Olivia Grandville darin die Ambivalenz von Massenchoreografien und präzise abgestimmten Unisono-Bewegungen – also die gleichzeitige Ausführung identischer Bewegungen durch mehrere Tänzer und Tänzerinnen. Für die Choreografin ist diese Form komplex, verführerisch und gleichzeitig gefährlich ambivalent. In diesem Rahmen wird einer Gruppe von etwa fünfzig Amateurtänzern und -tänzerinnen jeden Alters und jeder Herkunft, die keinerlei Vorkenntnisse im Tanz haben müssen, angeboten, an einem Vermittlungsprojekt rund um die im Stück zum Einsatz kommenden choreografischen Prinzipien mit dem Titel „Parailleurs“ teilzunehmen. Dabei geht es, wie im Stück, darum, die Unterschiede zwischen dem Teilen eines gemeinsamen Rhythmus und dem Ausklinken aus einem Takt zu überwinden. Diese Arbeit, die sich über drei Wochenenden im Weltkulturerbe erstreckt, zielt darauf ab, im Rahmen des Tanzabends eine Präsentation dieses partizipativen Projekts zu zeigen. Das Performance-Event OPENING NIGHT ist Teil des Interreg-Projekts GRACE (Greater Region Artistic and Cultural Education), in dem sich 25 Kulturinstitutionen und -akteure der Großregion SaarLorBenelux für neue Formen kultureller Bildung unter Einbeziehung von Künstler:innen einsetzen. Tickets für die Aufführung am 20. Juni 2026 um 19 Uhr sind zum Preis von 10 Euro (Kinder) bis 26 Euro (Normalpreis) unter carreau-forbach.com, an unserer Kasse und in unserem Onlineshop erhältlich.
Aufführungen | Performance

Mohamed Toukabri: Every-Body-Knows

Mudam Luxembourg

Mohamed Toukabri (1990, Tunis) lebt und arbeitet in Brüssel als Tänzer und Choreograf und entwickelt seine eigenständige Bewegungssprache aus einer Kritik an der Vereinnahmung von Tanztraditionen durch Institutionen und den kolonialen Prägungen, die dem zeitgenössischen Tanz eingeschrieben sind. In seinen Performances verbindet er Genres, die gemeinhin als hierarchisch voneinander getrennt gelten: Subversive Praktiken mit Ursprung auf der Straße – Hip-Hop und Breaking – begegnen zeitgenössischen und postmodernen Tanzformen, die dem Studio und der Akademie zugerechnet werden. Toukabri untersucht die Wechselbeziehungen zwischen Migration, diasporischerIdentität, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit sowie geteilten Überlieferungen, die Generationen verbinden. Dabei begreift er den Körper als Träger von Wissen und Erinnerung – ob bewusst oder unbewusst –, in dem Bewegung zur Sprache wird, durch die gelebte Erfahrung ausgedrückt und weitergegeben wird. Every-Body-Knows ist eine räumliche Adaption von Toukabris Solo-Bühnenwerk Every-Body-Knows-What-Tomorrow-Brings-And-We-All-Know-What-Happened-Yesterday (2025) , in dem er diese Erkundungen der Tanzgeschichte und der grundlegenden Bedingungen von Bewegung in den Mittelpunkt stellt. Wie der Titel andeutet, schöpft das Werk aus dem, was wir und unsere Körper ausder Vergangenheit in sich tragen, und wie dies nicht nur unsere Gegenwart, sondernauch unsere Zukunft prägt: Wer darf sich bewegen, auf welche Weise, warum und wo? Hier verwandelt sich Tanz in einen Ort der Befragung und zugleich in eine Form des Widerstands. Toukabris Choreografie wird von den Worten der tunesischenKünstlerin und Aktivistin Essia Jaïbi begleitet, die für ihre Arbeit als Regisseurin, Dramaturgin und Produzentin bekannt ist. Der Künstler lädt ein in einen Raum, in dem Bewegung zur Erinnerung wird – und Erinnerung zur Probe für das, was noch kommen wird. Biografie: Mohamed Toukabri (1990, Tunis) hat seine Performances international präsentiert, unteranderem beim Festival d’Avignon (2025); HAU, Berlin (2025); Théâtre Les Tanneurs, Brüssel; Usine à Gaz, Nyon; Sadler’s Wells, London; Théâtre de la Bastille, Paris (2024); The Lowry, Salford; Staatstheater Hannover; Künstler*innenhaus Mousonturm, Frankfurt (2023); Tanzquartier Wien, Wien; STUK, Leuven (2022); CC De Factorij, Zaventem (2020); Southbank Centre, London; KLAP Maison pour la danse, Marseille; sowieConcertgebouw Brugge (2019). Er hat außerdem an zahlreichen Festivals teilgenommen, darunter Ruhrtriennale; Festival d’Avignon; Latitudes Contemporaines, Lille; Les Rencontres à l’Échelle, Marseille (2025); Europalia, Oostende (2024); Shubbak Festival, London (2023); Dream City, Tunis; OpenStreets, Brüssel (2022); sowie Me, Myself & I Festival, Dresden (2018). Mohamed Toukabri lebt und arbeitet in Brüssel. Rahmen: A Journey Luxembourg Museum Days Kuratorische Leitung: Léon Kruijswijk, assistiert von Nicole Wittmann Konzept, Choreografie und Performance: Mohamed Toukabri Text und Stimme: Essia Jaïbi Soundgestaltung: Annalena Fröhlich Grafikdesign und Animation: Alyson Sillon Szenografie, Lichtgestaltung und Bühnenmanagement: Matthieu Vergez Kostüm: Magali Grégoir
Aufführungen | Performance

Sojung Jun: I Do Nine-Tailed Fox

Mudam Luxembourg

Das Mudam präsentiert die Europapremiere von „I Do Nine-Tailed Fox“, einem neuen Werk der in Seoul lebenden Künstlerin Sojung Jun (geb. 1982 in Busan). Die Performance verwebt Live-Musik mit Archivaufnahmen und neu produziertem Filmmaterial und beleuchtet die Geschichte des Koryo-Theaters in Almaty, Kasachstan. Das 1932 in Wladiwostok von der Koryo-Saram gegründete Kulturinstitut zog 1937 mit der ethnischen Gemeinschaft um, als diese aus dem Fernen Osten der Sowjetunion nach Zentralasien vertrieben wurde. Das Theater ist bis heute aktiv und dient als lebendiges Archiv des Überlebens und des Wandels. Jun verknüpft diese Geschichte mit dem Mythos des gestaltwandelnden ostasiatischen Gumiho, des neunschwänzigen Fuchses. Eine Koproduktion von Performa und der Asia Society in Zusammenarbeit mit dem Mudam Luxembourg – Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean, mit zusätzlicher Unterstützung des Arts Council Korea und der SBS Foundation.
Aufführungen | Gala

Wiener Johann Strauss Konzert-Gala und Ballett

Philharmonie Luxembourg

Kendlinger's K&K Philharmoniker Kendlinger's K&K Ballett Matthias Georg Kendlinger, Leitung Œuvres de Strauss Die Wiener Johann Strauß Concert Gala ist eine Ode an das Leben, Vitalität und Sinnlichkeit: Seit 1996 hat dieses aus Österreich exportierte Highlight – das Original mit den von Matthias Georg Kendlinger gegründeten K&K Philharmonikern – mehr als 1.5 Millionen Fans in 19 europäischen Ländern begeistert. Ein wahrer musikalischer Jungbrunnen, den selbst Könige und Kaiser zu schätzen wüssten!
Aufführungen | Aufführung

Judo and music

Rainy Days - Festival für neue Musik

Multilatérale Antoine Bidault, Judo Stephen Roulin, Judo Nage no Kata ist eine fesselnde Aufführung für die ganze Familie, eine Begegnung zwischen Musik und Sport. Das Ensemble Multilatérale tritt gemeinsam mit zwei Judokas auf der Bühne auf, um fünf Werke zu interpretieren, die Instrumentalmusik mit den Klängen und Bewegungen des Judo verbinden – Würfe, Stürze und dynamische Bewegungen – und so die Kampfkunst in ein spannendes Musikerlebnis verwandeln.
Aufführungen | Performance

dispersion of subjectivity

Rainy Days - Festival für neue Musik

Labour dispersion of subjectivity von Labour (Farahnaz Hatam und Colin Hacklander) ist eine klangbasierte Performance, die sich in Form einer theatralischen Dramaturgie durch die öffentlichen Bereiche des Mudams bewegt. Die Klangdramaturgie regt sowohl zum aktiven Zuhören als auch zur vertieften Beobachtung der Umgebung an. Organisiert von Mudam Luxembourg – Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean in Kollaboration mit dem Festival rainy days und der Luxembourg Art Week
Aufführungen | Performance

Noise Watchers

Rainy Days - Festival für neue Musik

Noise Watchers Unlimited Hy-Huu Dang, Saxophon Hy-Khang Dang, Saxophon Roby Glod, Saxophon Georges Sadeler, Saxophon Lydia Bintener, Körperbemalung Laura Arend, Modell Jos Smolders: Manga pour l’oreille Roby Glod: Tadpoles/Padholes (création) pour saxophone soprano Elainie Lillios: Au deuxième étage Roby Glod: Padholes (création) pour saxophone soprano Åke Parmerud: Cut 1,2,3 Progress Hy-Khang Dang: traces fugitives (création) pour saxophone alto et saxophone ténor Monique Jean: Lacrimous Georges Sadeler: As life delves into the heart (création) pour trois saxophones baryton Neue Werke für Saxophon(e) für eine Live-Bodypainting-Session. Produktion Noise Watchers Unlimited mit Unterstützung des Ministeriums für Kultur

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