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Salzkammergut Festwochen GmundenTheatergasse 10
A-4810 Gmunden
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Kartenbestellung:
Tel. +43 7612 7063012
Email: karten@festwochen-gmunden.at
Öffnungszeiten des Festivalbüros:
Montag bis Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr
Bewertungschronik
Salzkammergut Festwochen Gmunden bewerten:
Bewertungen & Berichte Salzkammergut Festwochen Gmunden
Parov Stelar – Leave The Future Behind
Marcus Füreder, weltweit bekannt als Parov Stelar, zählt zu den erfolgreichsten österreichischen Künstlern seiner Generation. Zwischen Atelier und Bühne, Leinwand und Dancefloor erschafft er einen vielschichtigen Kosmos aus Kunst, Klang und Gefühl. Für ihn ist Malen eine spontane Impulsreaktion – ein Dialog mit dem Zufall. Digitale Entwürfe münden in leuchtende Ölkompositionen, die sich im Prozess wandeln, bis ihn ein Bild „anblickt“ und er weiß: Es ist vollendet.Die Malerei bildet seinen Gegenpol zur Musik, das Haptische zur digitalen Welt. „Ich male, also bin ich“, sagt er – Malerei als existenzielles Bekenntnis. Seine Werke spiegeln eine Nähe zur Pop-Art von Warhol bis Lichtenstein, zugleich offenbaren sie innere Kämpfe, Ängste und Sehnsüchte – visuelle Psychogramme eines Suchenden zwischen Klang und Farbe.
Der gebürtige Oberösterreicher studierte Malerei in Linz und Berlin, stellte 2021 im Francisco Carolinum großformatige, autobiografisch geprägte Werke aus und zeigt: Parov Stelar erfindet sich immer neu – zwischen Beat und Pinselstrich, Euphorie und Melancholie.
Öffnungszeiten K-Hof Kammerhof Museum:
Mittwoch bis Sonntag 10:00 bis 15:00 Uhr, Montag & Dienstag geschlossen
Eröffnung: 18.6.206
Eröffnungsredner: Prof. Dr. Klaus Albrecht Schröder | Generaldirektor der Albertina em. / Direktor des WIENER AKTIONISMUS MUSEUMS
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grey time – Jeremias Altmann & Andreas Tanzer
Mit der ersten musealen Gesamtschau wird dem Künstlerduo grey time von Jeremias Altmann und Andreas Tanzer eine Ausstellung von eindringlicher Gewichtigkeit gewidmet. Das vielschichtige Werk des seit 2013 arbeitenden Kollektivs, von monumentalen Malereien über Grafiken bis zu Skulpturen, erhält den Raum, den seine inhaltliche und formale Konsequenz verlangt. Neue raumgreifende Arbeiten schreiben Bildwelten von Ruin, Zerfall und fragiler Zukunft in die Ausstellungshalle ein und machen die Dringlichkeit von Kunst und Kultur in Zeiten von Zerstörung und Unsicherheit unmittelbar erfahrbar – eine Einladung, die eigene Position im Spannungsfeld von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft neu zu reflektieren.Öffnungszeiten der Galerie:
Montag bis Freitag auf Anfrage (für Gruppen)
Samstag 14:00 – 18:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
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Übergänge – Katharina Acht
Fotografie und Papier
Übergänge – Fotografie und Papier – Katharina AchtDie Fotoausstellung Übergänge von Katharina Acht widmet sich Momenten des Dazwischens. Nebel, Weite und atmosphärische Verdichtung eröffnen Bildräume, in denen Orientierung unsicher wird und Gewissheiten verschwimmen.
Die Künstlerin hält Situationen fest, in denen sich etwas verändert, ohne dass ein neuer Zustand bereits greifbar ist. In reduzierten, oft entleerten Landschaften lösen sich bestehende Ordnungen auf. Der Mensch erscheint dabei nicht als handelndes Zentrum, sondern als situierte Figur innerhalb eines offenen Raumes. Maßstab, Orientierung und Zeitlichkeit geraten bewusst ins Wanken.
Die Fotografien und Papierarbeiten laden dazu ein, innezuhalten und genau hinzusehen. Übergänge werden als eigenständiger Zustand verstanden – als Zeit des Wartens, der Veränderung und der Neuorientierung.
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Die Billigesser
Bernhard.Fest
Die Billigesser – von Thomas Bernhard„… Ehrlich gesagt, so Koller, sind die WÖKmenschen noch die charakterfestesten …“ (Thomas Bernhard)
Diese 1980 von Bernhard veröffentlichte Geschichte erzählt aus dem Leben des Privatgelehrten Koller, der seit dem Verlust seines linken Beines durch einen Hundebiss, an einer Studie über Physiognomik arbeitet. Die Erzählung verarbeitet mehrere bei Bernhard immer wiederkehrende Themen, unter anderem das Scheitern einer wissenschaftlichen Arbeit, weil der Forscher den Anspruch auf die komplette Erfassung des Weltganzen erhebt. Genie und Wahnsinn sind auch in dieser Bernhard-Figur untrennbar vereint.
Jens Harzer, seit zweieinhalb Jahrzehnten vielfach ausgezeichneter Schauspieler, ist Träger des Iffland-Ringes, die renommierteste Ehrung, die ein deutschsprachiger Schauspieler erhalten kann. Der Ring wird an den jeweils „bedeutendsten und würdigsten Bühnenkünstler“ vom Träger weitergegeben. 2019 erhielt Jens Harzer, der zuletzt vor zehn Jahren bei den Salzkammergut Festwochen Gmunden zu Gast war, ihn von Bruno Ganz.
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Roman Fediurko
Stars der Zukunft – vom Traunsee auf die WeltbühnenFranz Schubert (1797-1828): Vier Impromptus D 935, op. 142, Nr. 1-4
Lewko Rewuzkyj (1889-1977): Präludien (Auswahl)
Frédéric Chopin (1810-1849): Sonate Nr. 3 h-moll op. 58
Dieses Klavierrecital verbindet zentrale Werke der romantischen Klavierliteratur mit ausgewählten Präludien eines ukrainischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. So entsteht ein Programmbogen, der unterschiedliche Traditionen und Ausdrucksformen des Klaviers nebeneinanderstellt – von lyrischer Konzentration bis zu großer formaler Spannung.
Am Klavier ist Roman Fediurko zu erleben, dessen Spiel von Kritikern als ganz der Musik verpflichtet beschrieben wird. Der Pianist, geboren 2004 in Kiew, ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und konzertiert regelmäßig auf renommierten Bühnen und bei internationalen Festivals. Seine Interpretationen zeichnen sich durch technische Souveränität, musikalische Tiefe und große gestalterische Sensibilität aus.
Ein Abend für alle, die klassische Klaviermusik aus unterschiedlichen musikalischen Traditionen in konzentrierter Form erleben möchten.
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Monolog des Fürsten Saurau aus Thomas Bernhards „Verstörung“
Bernhard.Fest
Martin Schwab | LesungEva-Maria Voigtländer | Fassung
„Die Kälte ist in mir, also ist es egal, wohin ich gehe …“ (Thomas Bernhard)
Ein fiktiver Ort in Oberösterreich, die verwunschen-verwünschte Burg Hochgobernitz, ist Schauplatz des zweiten Teils des Romans „Verstörung“, des manischen Monologs des Burgherren, Fürst Saurau. Der 1967 erschienene Roman sollte ursprünglich „Das Hirn“ heißen. Das Kernstück, der Monolog des Fürsten, hätte diesen Titel gerechtfertigt. Auf seiner Burg, wo er sich radikal von der im politischen und geistigen Verfallszustand befindlichen Umgebung abgrenzt, reflektiert er über sein Dasein.
Martin Schwab, seit vielen Jahren als kongenialer Bernhard-Interpret auf der Bühne des Wiener Burgtheaters und bei den Salzkammergut Festwochen Gmunden bekannt, nimmt sich dieses wuchernden, wahrhaft verstörenden Textes an, monologisiert, rezitiert, liest.
Veranstaltungshinweis:
Freitag 07/08 | 17:30, Thomas Bernhard Haus Ohlsdorf
Anny Fabjan präsentiert ihr Essay über Thomas Bernhards Großmutter Anna Bernhard „Die rebellische Großmutter“. Sie wird auch über Nora Joyce und Jenny Marx sprechen, die ein ähnliches selbstgewähltes Schicksal wie Anna Bernhard hatten.
Bei dieser Präsentation wird sie von Kompositionen vom Wiener Musiker und Komponisten Georg Breinschmid begleitet.
Der Eintritt ist frei.
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Querschläger
Gegenwind
Als die Querschläger 1990 im Lungau ihre musikalische Reise begannen, war noch nicht absehbar, dass daraus eine der eigenständigsten Formationen der heimischen Musikszene entstehen würde. Was als Geheimtipp begann, entwickelte sich über mehr als drei Jahrzehnte, über 900 Konzerte und unzählige Bühnen hinweg zu einer Kultband, die sich konsequent jeder Schublade entzieht.Unabhängig von Plattenfirmen und modischen Trends haben die Querschläger ihren ganz eigenen Stil entwickelt: Dialektmusik mit lyrischem Tiefgang, verbunden mit Musikkabarett, feinem Humor und überraschender Ernsthaftigkeit. Kennzeichnend ist der bewusste Zusammenprall von Gegensätzen – musikalisch, sprachlich und inhaltlich – aus dem etwas Eigenständiges von großer emotionaler Kraft entsteht.
In ihren Liedern werden bekannte musikalische Versatzstücke aus Blues, Rock, Folk und Volksmusik neu kontextualisiert und mit Geschichten, Figuren und Beobachtungen aus dem Alltagsleben gefüllt. Immer wieder steht der Begriff Heimat im Zentrum – zwischen Idylle und Realität, Wehmut und Analyse, Satire und Ernst. Präsentiert wird all das im Lungauer Innergebirgsdialekt, ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit großer Nähe zum Menschen.
Live entfaltet dieses Universum seine ganze Kraft: Mit fast 30 Instrumenten, verbunden durch die legendären „Gschichtln“ von Sänger Fritz Messner, verschwimmen die Grenzen zwischen Konzert und Kabarett. Ein Abend zwischen Lachen und Nachdenken – und ein Querschläger-Konzert im besten Sinne.
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Alfred Haberpointner
Mit zwei aufeinanderfolgenden Soloshows lädt die Galerie 422 im Sommer 2026 dazu ein, zeitgenössische Kunst in ihrer Vielfalt und räumlichen Präsenz zu entdecken.Ab Anfang August zeigt die Galerie 422 im Rahmen der zweiten Festwochenausstellung eine Soloshow von Alfred Haberpointner. Mit seinen Holzskulpturen zählt der Künstler seit Jahren zu den markantesten Vertretern der zeitgenössischen österreichischen Bildhauerei. In Kopfskulpturen, Wandreliefs und objekthaften Tafelbildern untersucht er grundlegende bildhauerische Parameter wie Volumen, Gewicht und Proportion. Zwischen Abstraktion und Figuration entfalten die Arbeiten eine spannungsreiche Beziehung von Körperlichkeit, Raum und Wahrnehmung.
Öffnungszeiten der Galerie:
Mittwoch bis Freitag 12:00 – 18:00 Uhr
Samstag 10:00 – 16:00 Uhr
Begleitprogramm:
Samstag, 08. August 2026, 11:00 Uhr
Artist-Talk im Rahmen der Eröffnung. Mag. Harald Krejci (Direktor Museum der Moderne Salzburg) mit Künstler Alfred Haberpointner.
Veranstaltungen der Galerie 422 – Margund Lössl
www.galerie422.at
www.instagram.com/galerie422/
www.facebook.com/Galerie422
Eintritt frei
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Über allen Gipfeln ist Ruh – Ein deutscher Dichtertag um 1980
Bernhard.Fest
Szenische Lesung mitSven-Eric Bechtolf | Moritz Meister, Verfasser einer Tetralogie
Sona MacDonald | Anne, seine Frau
Clara Wolfram | Fräulein Werdenfels, Doktorandin, Brillenträgerin
Tilman Tuppy | Herr von Wegener, Journalist, Brillenträger
Martin Schwab | Der Verleger
Erich J. Langwiesner | Herr Smirnoff, Briefträger
Hermann Beil | Szenische Einrichtung
„Wenn das Werk lacht / weint der Dichter / und umgekehrt“ (Thomas Bernhard)
Thomas Bernhards 1982 uraufgeführte Komödie mit dem Schriftsteller Moritz Meister, der sich so gern als deutscher Dichterfürst gibt, im Mittelpunkt, ist im deutschen Feuilleton einst ziemlich kritisch, aber vom Publikum beifällig aufgenommen worden. Ironisch notierte Hellmuth Karasek im „Spiegel“, „manche Kritiker hätten griesgrämig vermerkt, dass das Publikum gelacht habe.“ Tatsächlich ist „Über allen Gipfeln ist Ruh“ eine federleicht hintersinnige Komödie voll von Anspielungen auf eitlen Dichterkult und sinnlos rotierenden Kulturbetrieb: Tiefsinnig, komödiantisch – und selbstironisch zugleich.
Mit freundlicher Unterstützung von Marcus Meier
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Orchester der Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
Orchester der Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener PhilharmonikerMartin Rajna | Dirigent
Anneleen Lenaerts | Harfe
Richard Wagner: Siegfried-Idyll in E-Dur WWV 103
Reinhold Glière: Konzert für Harfe und Orchester in Es-Dur, op. 74
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 in B-Dur, op. 60
Die Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker ist seit vielen Jahren regelmäßiger und erfolgreicher Gast bei den Salzkammergut Festwochen Gmunden. Das Orchester vereint hochtalentierte junge Musiker:innen aus aller Welt und bietet ihnen die Möglichkeit, unter der Anleitung von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker höchste Standards des Orchesterspiels kennenzulernen und weiterzuentwickeln.
Das diesjährige Konzertprogramm verbindet drei Werke unterschiedlicher Klangwelten und Ausdrucksformen: Richard Wagners Siegfried-Idyll eröffnet den Abend. Es folgt das Konzert für Harfe und Orchester von Reinhold Glière, eines der bekanntesten und meistgespielten Werke des Komponisten. Den Abschluss bildet Ludwig van Beethovens Vierte Symphonie, ein Werk von heiterer Eleganz und klanglicher Transparenz, zwischen der „Eroica“ und der Fünften entstanden.
Die musikalische Leitung des Abends übernimmt der junge Dirigent Martin Rajna, als Solistin ist die international gefragte Harfenistin Anneleen Lenaerts zu erleben, die bereits beim Weihnachtskonzert 2025 begeisterte.
Ein Konzertabend, der die Verbindung von musikalischer Ausbildung auf höchstem Niveau, lebendiger Wiener Klangtradition und künstlerischer Gegenwart eindrucksvoll hörbar macht.
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Thomas Bernhard – der Junge Journalist
Bernhard.Fest
Lesung mit Hermann BeilFrühe journalistische Arbeiten, Gerichtssaalberichte, Leserbriefe
„Zwei Jahre habe ich Gerichtsreportagen geschrieben. Ein unschätzbares Kapitel. Ich glaube, da liegen die Wurzeln.“ (Thomas Bernhard)
Der junge zwanzigjährige Thomas Bernhard begann 1951/52 als Journalist. Über 250 Zeitungsartikel schrieb er bis 1954 für Salzburger Zeitungen und die Wiener „Furche“. Viele seiner Texte wirken wie kleine, pointierte Theaterszenen; aus vielen Alltagsberichten spricht politisches oder sozialkritisches Engagement. Jahrzehnte später bekannte Thomas Bernhard: „Zwei Jahre habe ich Gerichtsreportagen geschrieben. Die sind mir später beim Prosaschreiben wieder gegenwärtig geworden. Ein unschätzbares Kapitel. Ich glaube da liegen die Wurzeln.“ – Die Wurzeln seiner Theaterstücke und Romane.
Hermann Beil, über ein Jahrzehnt eng mit den Salzkammergut Festwochen Gmunden verbunden, verbindet noch eine jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Thomas Bernhard persönlich. Zahlreiche Uraufführungen am Staatstheater Stuttgart, am Schauspielhaus Bochum, bei den Salzburger Festspielen und am Burgtheater Wien hat er dramaturgisch verantwortet.
Im Rahmen der Salzkammergut Festwochen Gmunden liest er regelmäßig im Bernhaus-Haus in Ohlsdorf, und er richtet seit einigen Jahren die szenischen Bernhard-Abende ein, die sich zu Publikumsmagneten im Stadttheater Gmunden entwickelt haben.
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ArtWalk Gmunden II
Der ArtWalk Gmunden lädt bereits zum dritten Mal zu geführten Kunstspaziergängen durch die Gmundner Innenstadt ein. Abseits des gewohnten Ausstellungsbesuchs entstehen Begegnungen mit Kunst, die in Bewegung erlebt wird – durch Straßen, Gassen und besondere Orte der Stadt, die gemeinsam neu entdeckt werden. Jeder ArtWalk verbindet aktuelle Ausstellungen und Kunstereignisse zu einer kuratierten Route mit persönlichen Einblicken, spannenden Hintergründen und Raum für Austausch. Ein Format für alle, die Kunst nicht nur betrachten, sondern im Dialog erleben möchten.ArtWalk II & Lesung „Herzzeit“
Donnerstag, 13. August 2026
17:00 – 19:00 Uhr
Treffpunkt: Galerie 422
Der zweite ArtWalk des Sommers verbindet bildende Kunst und Literatur zu einem besonderen Sommerabend. Nach Führungen durch die Galerie 422 – wo der Künstler Alfred Haberpointner persönlich Einblicke eröffnet und Parov Stelar im Kammerhof Museum erwartet Sie ein literarisches Highlight im Stadttheater Gmunden.
Mit Herzzeit wird der Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Paul Celan auf die Bühne gebracht. Gelesen von Johanna Wokalek und Markus Meyer, eröffnet die Lesung einen berührenden Einblick in die Beziehung zweier der bedeutendsten deutschsprachigen Stimmen des 20. Jahrhunderts – zwischen Nähe, Verlust und poetischer Auseinandersetzung.
Teilnahmebeitrag:
Artwalk II: € 20
Kombiticket ArtWalk + Lesung: € 60
Inkludiert sind die Führungen, sämtliche Eintritte, ein gemeinsamer Umtrunk vor dem Stadttheater sowie die Eintrittskarte zur Lesung Herzzeit.
Anmeldung:
Wir bitten um Anmeldung im Festwochenbüro unter 07612 70630 oder per E-Mail an karten@festwochen-gmunden.at. Anmeldungen sind außerdem direkt in der Galerie 422 möglich.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir empfehlen daher eine frühzeitige Reservierung.
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Herzzeit
Bachmann.Fest
Eine Auswahl aus dem Briefwechsel Ingeborg Bachmann – Paul CelanLesung mit Johanna Wokalek und Markus Meyer
„Erklär mir, Liebe, was ich nicht erklären kann …“ (Ingeborg Bachmann)
Im Mai 1948 begegnen einander in Wien zwei Menschen, ein junger Dichter und eine junge Dichterin – Paul Celan und Ingeborg Bachmann. Er ist 27, die Studentin 21 Jahre alt. Sie verbringen einen intensiven sechs Wochen dauernden Frühling zu zweit, dann reist Celan nach Paris ab. „Der surrealistische Lyriker Paul Celan“ habe sich „herrlicherweise“ in sie verliebt, schreibt Bachmann an ihre Eltern.
Bis 1953 verbindet die beiden ein Liebesverhältnis, das von Oktober 1957 bis Frühling 1958 wieder aufgenommen wurde. Celan ist inzwischen bereits mit Gisele Lestrange verheiratet und hat mit ihr einen gemeinsamen Sohn. Bachmann lernt in dieser Zeit Max Frisch kennen und zieht mit ihm im Oktober 1958 zusammen.
Der Briefwechsel ist das bewegende Zeugnis zweier Menschen, die sich lieben und sich doch verletzen, die ohneeinander nicht können, aber nicht miteinander leben können.
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Mitglieder der Wiener Philharmoniker
Große Orchester in kleinen Formationen
Alina Pinchas | ViolineDavid Kessler | Violine
Benjamin Beck | Viola
Bernhard Naoki Hedenborg | Violoncello
David Pennetzdorfer | Violoncello
Schubert Streichquintett:
Karl Goldmark: Streichquintett a-moll op. 9
Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956
Das Streichquintett eröffnet innerhalb der Kammermusik besondere klangliche Möglichkeiten: Es erweitert den vertrauten Quartettklang, ohne dessen intime Kommunikationsform aufzugeben. Gerade im 19. Jahrhundert wurde diese Gattung zu einem Ort intensiver musikalischer Verdichtung, an dem sich formale Klarheit und romantische Ausdruckskraft auf einzigartige Weise verbinden.
Mit Werken von Karl Goldmark und Franz Schubert stehen zwei Komponisten im Zentrum des Abends, die tief in der Wiener Musiktradition verwurzelt sind und diese zugleich auf sehr unterschiedliche Weise geprägt haben.
Interpretiert wird dieses Programm von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, die neben ihrer orchestralen Tätigkeit regelmäßig der Kammermusik verbunden sind. In dieser Besetzung treffen individuelle Stimmen auf eine gemeinsame Klangkultur, die auf präzises Zuhören, gestalterische Freiheit und tiefes musikalisches Verständnis gründet.
Ein Abend für alle, die die große romantische Kammermusik in ihrer ganzen Tiefe, Klangfarbenvielfalt und Ausdruckskraft erleben möchten.
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Ein Wildermuth von Ingeborg Bachmann
Bachmann.Fest
Lesung mit Michael MaertensClaudia Kaufmann-Freßner | Fassung
„Ich fing an, die noch wahrere Wahrheit zu sagen.“ (Ingeborg Bachmann)
Oberlandesgerichtsrat Anton Wildermuth hofft auf einen einfachen Fall, eine kurze Verhandlung: Der Landarbeiter Josef Wildermuth hat seinen Vater augenscheinlich im Affekt getötet und die Tat gestanden. Doch nicht nur der zufällig gleiche Nachname verbindet Richter und Angeklagten, auch die besessene Suche nach der Wahrheit, die umso unfassbarer wird, je genauer man sie fassen will. Der „einfache Fall“ stürzt Anton Wildermuth in eine tiefe Krise, in der er schließlich sein eigenes Leben zu verhandeln hat.
Michael Maertens liest Ingeborg Bachmanns 1961 erschienene Erzählung, die vom Gerichtsreport zum dramatischen Monolog wird, der alle Überzeugungen von Wahrheit und Wirklichkeit, Recht und Gerechtigkeit auf den Prüfstand stellt: damit nicht länger nur „die Wahrheit ans Licht kommt, die wir brauchen können.“
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Neue Wiener Solisten - Best of Salzkammergut
Große Orchester in kleinen Formationen
Maxim Brilinsky | Violine*Maria Ehmer | Violine
Katharina Engelbrecht | Violine*
Petra Kovacic | Violine*
Thomas Küblböck | Violine*
Saskia Roczek | Violine
Thomas Hajek | Viola*
Christoph Hammer | Viola*
David Pennetzdorfer | Violoncello*
Benedikt Sinko | Violoncello*
Iztok Hrastnik | Kontrabass*
*Mitglieder der Wiener Philharmoniker
Franz Schubert: aus den Deutschen Tänzen
Erich Wolfgang Korngold: Lento religioso aus der Symphonischen Serenade op. 39
Hugo Wolf: Italienische Serenade
Johannes Brahms: aus den Liebeslieder-Walzern op. 52
Oscar Straus: Serenade für Streicher op. 35
Nach dem Vorbild der legendären Wiener Solisten der 1960er-Jahre formierten sich im Jahre 2018 junge Mitglieder der Wiener Philharmoniker und international gefragte Solist:innen und Kammermusiker:innen der Wiener Musikszene zu einem kraftvollen und dynamischen Streicherensemble.
Ziel und Ansporn der Neuen Wiener Solisten war und ist es, das reichhaltige Repertoire für Streicher vom Barock bis zur Moderne auf höchstem Niveau zu erkunden und dabei die virtuose Brillanz der einzelnen Mitglieder mit einem homogenen Gesamtklang zu verbinden. In diesem Sinne treten alle Musiker je nach Repertoire auch solistisch in Erscheinung.
In dieser Matinee stehen Komponisten im Mittelpunkt, die eng mit dem Salzkammergut verbunden waren. Das Programm spannt den Bogen von tänzerischer Leichtigkeit bis zu lyrischer Innigkeit. Ein Vormittag, der Wiener Klangtradition, stilistische Vielfalt und kammermusikalische Präzision miteinander verbindet.
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Sound of Sommerfrische 2026: Schubertiade
Soirée
Magdalene Ho | KlavierRoland Greutter | Violine
Maxim Rysanov | Viola
Daniel Müller-Schott | Violoncello
Jurek Dybał | Kontrabass
Franz Schubert:
Ausgewählte Werke und Bearbeitungen
Forellenquintett
Wenn Weltklasse-Solisten sich begegnen
Sound of Sommerfrische ist kein Musikfestival im herkömmlichen Sinn und keine Abfolge von Konzertabenden. Es beschreibt einen Zustand. Eine Sommerfrische, wie sie Franz Schubert und Johannes Brahms hier am Traunsee erlebt haben.
Der biografische Ursprung liegt bei Roland Greutters Urururgroßonkel Josef von Spaun, engem Freund Franz Schuberts. Er war Gastgeber aus Überzeugung. Bei ihm wurde Musik nicht vorgeführt, sondern selbstverständlich Teil des Zusammenseins. Schubert spielte in seinem Haus unter Freunden, eingebettet in Gespräche und Spaziergänge, in gemeinsam verbrachten Tagen, manchmal als Fischer mit der Rute. Musik entstand aus Inspiration, nicht aus Anlass. Diese Haltung bildet den inneren Kern des Festivals, welches von Roland Greutter gegründet wurde.
Er lädt Musiker ein, die das internationale Musikleben seit Jahren prägen. Persönlichkeiten, mit denen ihn eine gewachsene musikalische Nähe verbindet oder deren Stimme ihn neu erreicht. Sie kommen als Sommerfrischler an den Traunsee, oft mit ihren Familien. Nicht für ein Projekt, sondern für eine Zeit, in der sich Musik in gemeinsamer Arbeit und Nähe vertieft.
Die beiden Konzerte in der Pfarrkirche Traunkirchen verdichten diesen Gedanken zu konzentrierten Momenten. Franz Schuberts Forellenquintett steht dabei im Zentrum. Es wird zur Quintessenz, zum natürlichen Angelpunkt. Ein Werk von großer Offenheit, voller Leichtigkeit und Tiefe zugleich. In seinem Innersten ist es ein Lied, weit gespannt und gemeinsam gesungen.
Johannes Brahms führt diesen Gedanken weiter. Reife, innere Spannung und klare Form prägen diese Musik. Brahms sucht nicht den Effekt, sondern die Essenz.
In dieser Haltung wird Sound of Sommerfrische Teil der Salzkammergut Festwochen Gmunden. Nicht als Format, sondern als Inspiration, die an diesem Ort ihren natürlichen Raum findet.
So entstehen Soirée und Matinee im ursprünglichen Sinn. Musik als Notwendigkeit. Offen, konzentriert und aus dem Moment heraus zum Leben erweckt.
Eine Zusammenarbeit der Salzkammergut Festwochen Gmunden mit dem Verein Internationale Kammermusik Traunkirchen und Gröller Hospitality.
Sound of Sommerfrische 2026: Schubertiade bewerten:
Bewertungen & Berichte Sound of Sommerfrische 2026: Schubertiade
Sound of Sommerfrische 2026: Brahmsiade
Matinee
Magdalene Ho | KlavierRoland Greutter | Violine
Maxim Rysanov | Viola
Daniel Müller-Schott | Violoncello
Johannes Brahms:
Sonaten
Klavierquartett c-Moll
Wenn Weltklasse-Solisten sich begegnen
Sound of Sommerfrische ist kein Musikfestival im herkömmlichen Sinn und keine Abfolge von Konzertabenden. Es beschreibt einen Zustand. Eine Sommerfrische, wie sie Franz Schubert und Johannes Brahms hier am Traunsee erlebt haben.
Der biografische Ursprung liegt bei Roland Greutters Urururgroßonkel Josef von Spaun, engem Freund Franz Schuberts. Er war Gastgeber aus Überzeugung. Bei ihm wurde Musik nicht vorgeführt, sondern selbstverständlich Teil des Zusammenseins. Schubert spielte in seinem Haus unter Freunden, eingebettet in Gespräche und Spaziergänge, in gemeinsam verbrachten Tagen, manchmal als Fischer mit der Rute. Musik entstand aus Inspiration, nicht aus Anlass. Diese Haltung bildet den inneren Kern des Festivals, welches von Roland Greutter gegründet wurde.
Er lädt Musiker ein, die das internationale Musikleben seit Jahren prägen. Persönlichkeiten, mit denen ihn eine gewachsene musikalische Nähe verbindet oder deren Stimme ihn neu erreicht. Sie kommen als Sommerfrischler an den Traunsee, oft mit ihren Familien. Nicht für ein Projekt, sondern für eine Zeit, in der sich Musik in gemeinsamer Arbeit und Nähe vertieft.
Die beiden Konzerte in der Pfarrkirche Traunkirchen verdichten diesen Gedanken zu konzentrierten Momenten. Franz Schuberts Forellenquintett steht dabei im Zentrum. Es wird zur Quintessenz, zum natürlichen Angelpunkt. Ein Werk von großer Offenheit, voller Leichtigkeit und Tiefe zugleich. In seinem Innersten ist es ein Lied, weit gespannt und gemeinsam gesungen.
Johannes Brahms führt diesen Gedanken weiter. Reife, innere Spannung und klare Form prägen diese Musik. Brahms sucht nicht den Effekt, sondern die Essenz.
In dieser Haltung wird Sound of Sommerfrische Teil der Salzkammergut Festwochen Gmunden. Nicht als Format, sondern als Inspiration, die an diesem Ort ihren natürlichen Raum findet.
So entstehen Soirée und Matinee im ursprünglichen Sinn. Musik als Notwendigkeit. Offen, konzentriert und aus dem Moment heraus zum Leben erweckt.
Eine Zusammenarbeit der Salzkammergut Festwochen Gmunden mit dem Verein Internationale Kammermusik Traunkirchen und Gröller Hospitality.
Sound of Sommerfrische 2026: Brahmsiade bewerten:
Bewertungen & Berichte Sound of Sommerfrische 2026: Brahmsiade
Salzkammergut Festwochen Gmunden
Kultur und Sommerfrische – diese kongeniale Verbindung hat Tradition. In der einzigartigen Naturlandschaft rund um den Traunsee bieten die Salzkammergut Festwochen Gmunden ein vielfältiges Programm: herausragende Musikprojekte, innovative Literaturformate, anregende Dramatik, Jazz & Crossover, Architekturgespräche sowie Konzertgeschichten, die auch das jüngste Publikum verzaubern. Ein innovatives und versiertes Team rund um Christian Hieke – künstlerischer Geschäftsführer, Johanna Mitterbauer – kaufmännische Geschäftsführerin und Karin Bergmann – Leiterin Literatur und Theater und ehemalige Direktorin des Wiener Burgtheaters, sorgen für unterhaltsame, anregende und poetische Stunden in dieser einzigartigen Region. Mobil: +43 664 881 929 24Kartenbestellung:
Tel. +43 7612 7063012
Email: karten@festwochen-gmunden.at
Öffnungszeiten des Festivalbüros:
Montag bis Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr
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- Heute: Faust I
- Morgen: Saint François d’Assise
- Carmen
- Kammerkonzert Prégardien · Wiener Philharmoniker
- Nachtmusik 2 - Nigl · Lyssewski · Gergelyfi
- Kammerkonzert Jansen · Blendulf · Kozhukhin
- Schnee von gestern, Schnee von morgen
- Jedermann
- Nachtmusik 3 - Nigl · Lyssewski · Gergelyfi
- Il viaggio a Reims
- Solistenkonzert Kissin
- Così fan tutte
- Kammerkonzert Gringolts Quartet
- Le Concert d‘Astrée · Haïm
- Ariadne auf Naxos
- Liederabend Krimmel · Bushakevitz
- Méditations - Latry
- Mozart-Matinee · González-Monjas
- Wiener Philharmoniker · Sokhiev
- Budapest Festival Orchestra · I. Fischer
- YSP Meisterklasse · Lindsey
- INGEBORG BACHMANN. WER?
- Solistenkonzert Volodos
- Europa
- Solistenkonzert Malofeev
- Strana armonia d’amore - Les Cris de Paris · Jourdain
- c-Moll-Messe - Camerata Salzburg · Hengelbrock
- Visions de l’Amen - Levit · Hinterhäuser
- La nuda voce - Klangforum Wien · Pomàrico
- YSP Meisterklasse · Martineau
- Solistenkonzert Schiff
- Solist·innenkonzert Faust · Bezuidenhout
- Solistinnenkonzert Wang
- Mozart-Matinee · Popelka
- Wiener Philharmoniker · Muti
- Der Menschenfeind
- Unter Tieren
- Thousands of Miles - Liederabend Lindsey · Trotignon
- YCA Preisträgerkonzert - ORF Radio-Symphonieorchester Wien · Blex
- Elfriede Jelinek · WINTERREISE
- Canto Lirico Oropesa · Fernández Aguirre
- Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker - Orchesterkonzert
- Utopia · Currentzis
- Kammerkonzert Leonkoro Quartett
- Der Prinz von Homburg
- Quatuor pour la fin du temps - Kammerkonzert Capuçon · Moraguès · Soltani · Mercier
- Quatuor pour la fin du temps - Kammerkonzert Capuçon · Moraguès · Soltani · Mercier
- Solist·innenkonzert Argerich · Capuçon
- Mozart-Matinee · Antonini
- Wiener Philharmoniker · Thielemann
- YSP Meisterklasse · Prégardien
- Kammerkonzert Gerstein & Friends
- Gustav Mahler Jugendorchester · Jordan
- Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker - Kammerkonzert
- Berliner Philharmoniker 1 · Petrenko
- Berliner Philharmoniker 2 · Petrenko
- Kammerkonzert Kopatchinskaja & Friends
- Solist·innenkonzert Gabetta · Bezuidenhout
- YSP Abschlusskonzert - Mozarteumorchester · Hussain
- Pittsburgh Symphony Orchestra · Honeck
- Solistenkonzert Levit
- Wiener Philharmoniker · Nelsons
- 20. Blasmusikkonzert der Wiener Philharmoniker
- Canto Lirico Flórez · Scalera
- Opern- und Schauspielaufführungen, Konzerte und Junges Programm
- Eröffnungstalk: Mozart & "Mozarts"
- Eröffnungskonzert: Mozarteumorchester Salzburg | Borrani | Peña
- Tamestit & Friends
- Autographentresor Führung
- Briefe und Musik: „Meine liebe Mama“
- Briefe und Musik: „Meine liebe Mama“
- Mozarts Così fan tutte
- Introductory Lecture: Mozart & Mozarts
- Kammerorchester Basel / Bezuidenhout & Ibragimova
- Autograph Vault Guided Tour
- Die Schule der Liebenden
- Film: Mozart: Sinfonien & Arien
- Quatuor van Kuijk: Mozart & Bologne
- Künstlertalk: Thomas Hampson
- The Other Mozart: The forgotten story of Mozart's genius sister
- Wiener Philharmoniker I: Fischer & Levit
- Baborák Ensemble Plus
- Marionettentheater: Die Gärtnerin aus Liebe
- Film: Quartette & Quintette
- Orchesterakademie Salzburg: Zeiten des Sturms
- Krimicafé: Eine (Mo)zarte Versuchung
- Orgelmusik zur Nacht
- Film: Wen die Götter lieben
- Künstlertalk: Oksana Lyniv
- Youth Symphony Orchestra of Ukraine / Lyniv | Dyadiv | Ovcharenko
- Des Wolgangers Umfeld
- Cuarteto Quiroga & Veronika Hagen: Mozart & de Arriaga
- Film: Oksana Lyniv dirigiert Mozarts
- Künstlertalk: Sylvia Milo
- Kammerakademie Potsdam / Leleux & Villazón
- Akademieorchester der Universität Mozarteum / Mozart & de Arriaga
- Happy Birthday, Mozart! - Sonderöffnung und Führung
- Film: Le Chevalier de Saint-Georges. The enlightened violinist
- Geburtstags-Serenade von Rolando Villazón & Friends am Universitätsplatz
- Wiener Philharmoniker II: Christian Thielemann & Beethovens Neunte
- Mozart à la Chaplin
- Maximilian Kromer: Mozart nach "Mozarts"
- Film: Divertimenti KV 136–138 & & Klavierquartett KV 478
- Große Streichtrios: Saadi / Ferrández / Soltani
- Chamber Orchestra of Europe: Robin Ticciati & Alexandra Dovgan
- Orquesta Iberacademy Medellín: Gonzáles Monjas | Ottensamer | Schorn | Villazón
- Film: Zwischen Küche und Klavier: Nannerl Mozart
- Nikolić & Friends
- Mahler Chamber Orchestra: Blumenschein & Hadelich spielen Mozart
- Familienkonzert: Eine kleine Nachtmusik
- Film: Le Nozze di Figaro KV 492
- Künstlertalk: Benjamin Herzl
- Wiener Philharmoniker III: Jordan & Ólafsson
- Gromes & Friends
- Künstlertalk: Raphaela Gromes & Yaara Tal
- Mozart & "Mozarts": Führung durch die Sonderausstellung
- Abschlusskonzert: Mozarteumorchester Salzburg - González-Monjas / Kožená / Sietzen
- Die Stiftung Mozarteum Salzburg feiert seit 1956 mit der Mozartwoche den Geburtstag des großen Komponisten.
- Heute: Die Billigesser
- Ausstellungseröffnung: Alfred Haberpointner
- Parov Stelar – Leave The Future Behind
- Übergänge – Katharina Acht
- Roman Fediurko
- Monolog des Fürsten Saurau aus Thomas Bernhards „Verstörung“
- Querschläger
- Über allen Gipfeln ist Ruh – Ein deutscher Dichtertag um 1980
- Orchester der Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
- Thomas Bernhard – der Junge Journalist
- ArtWalk Gmunden II
- Herzzeit
- Mitglieder der Wiener Philharmoniker
- Ein Wildermuth von Ingeborg Bachmann
- Neue Wiener Solisten - Best of Salzkammergut
- Sound of Sommerfrische 2026: Schubertiade
- Sound of Sommerfrische 2026: Brahmsiade
- Sommerfestival - Kultur am Traunsee