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Veranstaltungen in Luxemburg, Saarbrücken, Trier, Metz

Veranstaltungskalender - Terminsuche
vom 06.02.2023 bis 16.05.2023
Aufführungen | Konzert

Riccardo Chailly / Emmanuel Tjeknavorian / Filarmonica della Scala

Filarmonica della Scala
Riccardo Chailly, direction
Emmanuel Tjeknavorian, violon

Arvo Pärt: Cantus in Memoriam Benjamin Britten
Sergueï Prokofiev: Concerto pour violon et orchestre N° 1
Piotr Ilitch Tchaïkovski: Symphonie N° 6 «Pathétique»

«Far scala» sagt man auf Italienisch, wenn man auf einer Reise Station macht. Der Ausdruck stammt aus der Zeit, als man mit Hilfe einer Leiter von Bord eines Schiffes ging. Am 06.02. machen die Filarmonica della Scala und Riccardo Chailly in Luxem­burg Station, ebenso Emmanuel Tjeknavorian, der Gewinner des Sibelius­Wettbewerbes 2015. Doch statt den Fuß sinnbildlich auf die Erde zu setzen, suchen sie musikalische Fixsterne am Firmament auf, nament­lich Benjamin Britten (dem Arvo Pärt in seinem Cantus Reverenz erweist), Pjotr Iljitsch Tschaikow
 
Aufführungen | Aufführung

Kindertheater im Schloss Neu-Augustusburg mit Ilonka Struve


Gemeinsam spielen wir „ Das Weißenfelser Schlossgespenst“ Dabei können die kleinen und großen Märchenfreunde zum Kaufmann werden oder gar zum Gespenst. Wer nur zuschauen möchte, ist ebenso herzlich eingeladen. Nähere Informationen oder weitere Terminwünsche gerne unter 01629867430.

Weitere Informationen zum Museum Schloss Neu-Augustusburg:
Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
Trauen Sie sich hinabzusteigen? Jeden letzten Samstag im Monat können Sie diese „Mutprobe” bestehen.

April bis September
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-17:00 Uhr
Mittwoch 10:00-17:00 Uhr
Donnerstag 10:00-17:00 Uhr
Freitag 10:00-17:00 Uhr
Samstag 10:00-17:00 Uhr
Sonntag 10:00-17:00 Uhr

Oktober bis März:
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-16:00 Uhr
Mittwoch 10:00-16:00 Uhr
Donnerstag 10:00-16:00 Uhr
Freitag 10:00-16:00 Uhr
Samstag 11:00-17:00 Uhr
Sonntag 11:00-17:00 Uhr
Geschlossen: 1.1.; 24.12.; 25.12.; 31.12.


Veranstalter

Museum Schloss Neu-Augustusburg
 
Ausflüge | Ausflug

Kindertheater im Schloss Neu-Augustusburg mit Ilonka Struve


Gemeinsam spielen wir „ Das Weißenfelser Schlossgespenst“ Dabei können die kleinen und großen Märchenfreunde zum Kaufmann werden oder gar zum Gespenst. Wer nur zuschauen möchte, ist ebenso herzlich eingeladen. Nähere Informationen oder weitere Terminwünsche gerne unter 01629867430.

Weitere Informationen zum Museum Schloss Neu-Augustusburg:
Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
Trauen Sie sich hinabzusteigen? Jeden letzten Samstag im Monat können Sie diese „Mutprobe” bestehen.

April bis September
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-17:00 Uhr
Mittwoch 10:00-17:00 Uhr
Donnerstag 10:00-17:00 Uhr
Freitag 10:00-17:00 Uhr
Samstag 10:00-17:00 Uhr
Sonntag 10:00-17:00 Uhr

Oktober bis März:
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-16:00 Uhr
Mittwoch 10:00-16:00 Uhr
Donnerstag 10:00-16:00 Uhr
Freitag 10:00-16:00 Uhr
Samstag 11:00-17:00 Uhr
Sonntag 11:00-17:00 Uhr
Geschlossen: 1.1.; 24.12.; 25.12.; 31.12.


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Familie | Familienprogramm

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Gemeinsam spielen wir „ Das Weißenfelser Schlossgespenst“ Dabei können die kleinen und großen Märchenfreunde zum Kaufmann werden oder gar zum Gespenst. Wer nur zuschauen möchte, ist ebenso herzlich eingeladen. Nähere Informationen oder weitere Terminwünsche gerne unter 01629867430.

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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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April bis September
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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April bis September
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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April bis September
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Oktober bis März:
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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April bis September
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Kindertheater im Schloss Neu-Augustusburg mit Ilonka Struve


Gemeinsam spielen wir „ Das Weißenfelser Schlossgespenst“ Dabei können die kleinen und großen Märchenfreunde zum Kaufmann werden oder gar zum Gespenst. Wer nur zuschauen möchte, ist ebenso herzlich eingeladen. Nähere Informationen oder weitere Terminwünsche gerne unter 01629867430.

Weitere Informationen zum Museum Schloss Neu-Augustusburg:
Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
Trauen Sie sich hinabzusteigen? Jeden letzten Samstag im Monat können Sie diese „Mutprobe” bestehen.

April bis September
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-17:00 Uhr
Mittwoch 10:00-17:00 Uhr
Donnerstag 10:00-17:00 Uhr
Freitag 10:00-17:00 Uhr
Samstag 10:00-17:00 Uhr
Sonntag 10:00-17:00 Uhr

Oktober bis März:
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-16:00 Uhr
Mittwoch 10:00-16:00 Uhr
Donnerstag 10:00-16:00 Uhr
Freitag 10:00-16:00 Uhr
Samstag 11:00-17:00 Uhr
Sonntag 11:00-17:00 Uhr
Geschlossen: 1.1.; 24.12.; 25.12.; 31.12.


Veranstalter

Museum Schloss Neu-Augustusburg
 
Familie | Familienprogramm

Kindertheater im Schloss Neu-Augustusburg mit Ilonka Struve


Gemeinsam spielen wir „ Das Weißenfelser Schlossgespenst“ Dabei können die kleinen und großen Märchenfreunde zum Kaufmann werden oder gar zum Gespenst. Wer nur zuschauen möchte, ist ebenso herzlich eingeladen. Nähere Informationen oder weitere Terminwünsche gerne unter 01629867430.

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Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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April bis September
Montag geschlossen
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Samstag 10:00-17:00 Uhr
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Oktober bis März:
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Geschlossen: 1.1.; 24.12.; 25.12.; 31.12.


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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Weitere Informationen zum Museum Schloss Neu-Augustusburg:
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Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
Trauen Sie sich hinabzusteigen? Jeden letzten Samstag im Monat können Sie diese „Mutprobe” bestehen.

April bis September
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-17:00 Uhr
Mittwoch 10:00-17:00 Uhr
Donnerstag 10:00-17:00 Uhr
Freitag 10:00-17:00 Uhr
Samstag 10:00-17:00 Uhr
Sonntag 10:00-17:00 Uhr

Oktober bis März:
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-16:00 Uhr
Mittwoch 10:00-16:00 Uhr
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Freitag 10:00-16:00 Uhr
Samstag 11:00-17:00 Uhr
Sonntag 11:00-17:00 Uhr
Geschlossen: 1.1.; 24.12.; 25.12.; 31.12.


Veranstalter

Museum Schloss Neu-Augustusburg
 
Familie | Familienprogramm

Kindertheater im Schloss Neu-Augustusburg mit Ilonka Struve


Gemeinsam spielen wir „ Das Weißenfelser Schlossgespenst“ Dabei können die kleinen und großen Märchenfreunde zum Kaufmann werden oder gar zum Gespenst. Wer nur zuschauen möchte, ist ebenso herzlich eingeladen. Nähere Informationen oder weitere Terminwünsche gerne unter 01629867430.

Weitere Informationen zum Museum Schloss Neu-Augustusburg:
Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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Gemeinsam spielen wir „ Das Weißenfelser Schlossgespenst“ Dabei können die kleinen und großen Märchenfreunde zum Kaufmann werden oder gar zum Gespenst. Wer nur zuschauen möchte, ist ebenso herzlich eingeladen. Nähere Informationen oder weitere Terminwünsche gerne unter 01629867430.

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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
Trauen Sie sich hinabzusteigen? Jeden letzten Samstag im Monat können Sie diese „Mutprobe” bestehen.

April bis September
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-17:00 Uhr
Mittwoch 10:00-17:00 Uhr
Donnerstag 10:00-17:00 Uhr
Freitag 10:00-17:00 Uhr
Samstag 10:00-17:00 Uhr
Sonntag 10:00-17:00 Uhr

Oktober bis März:
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-16:00 Uhr
Mittwoch 10:00-16:00 Uhr
Donnerstag 10:00-16:00 Uhr
Freitag 10:00-16:00 Uhr
Samstag 11:00-17:00 Uhr
Sonntag 11:00-17:00 Uhr
Geschlossen: 1.1.; 24.12.; 25.12.; 31.12.


Veranstalter

Museum Schloss Neu-Augustusburg
 
Aufführungen | Aufführung

Kindertheater im Schloss Neu-Augustusburg mit Ilonka Struve


Gemeinsam spielen wir „ Das Weißenfelser Schlossgespenst“ Dabei können die kleinen und großen Märchenfreunde zum Kaufmann werden oder gar zum Gespenst. Wer nur zuschauen möchte, ist ebenso herzlich eingeladen. Nähere Informationen oder weitere Terminwünsche gerne unter 01629867430.

Weitere Informationen zum Museum Schloss Neu-Augustusburg:
Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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April bis September
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Aufführungen | Aufführung

Kindertheater im Schloss Neu-Augustusburg mit Ilonka Struve


Gemeinsam spielen wir „ Das Weißenfelser Schlossgespenst“ Dabei können die kleinen und großen Märchenfreunde zum Kaufmann werden oder gar zum Gespenst. Wer nur zuschauen möchte, ist ebenso herzlich eingeladen. Nähere Informationen oder weitere Terminwünsche gerne unter 01629867430.

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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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April bis September
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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April bis September
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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April bis September
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Oktober bis März:
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Mittwoch 10:00-16:00 Uhr
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
Trauen Sie sich hinabzusteigen? Jeden letzten Samstag im Monat können Sie diese „Mutprobe” bestehen.

April bis September
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-17:00 Uhr
Mittwoch 10:00-17:00 Uhr
Donnerstag 10:00-17:00 Uhr
Freitag 10:00-17:00 Uhr
Samstag 10:00-17:00 Uhr
Sonntag 10:00-17:00 Uhr

Oktober bis März:
Montag geschlossen
Dienstag 10:00-16:00 Uhr
Mittwoch 10:00-16:00 Uhr
Donnerstag 10:00-16:00 Uhr
Freitag 10:00-16:00 Uhr
Samstag 11:00-17:00 Uhr
Sonntag 11:00-17:00 Uhr
Geschlossen: 1.1.; 24.12.; 25.12.; 31.12.


Veranstalter

Museum Schloss Neu-Augustusburg
 
Familie | Familienprogramm

Kindertheater im Schloss Neu-Augustusburg mit Ilonka Struve


Gemeinsam spielen wir „ Das Weißenfelser Schlossgespenst“ Dabei können die kleinen und großen Märchenfreunde zum Kaufmann werden oder gar zum Gespenst. Wer nur zuschauen möchte, ist ebenso herzlich eingeladen. Nähere Informationen oder weitere Terminwünsche gerne unter 01629867430.

Weitere Informationen zum Museum Schloss Neu-Augustusburg:
Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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April bis September
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Samstag 10:00-17:00 Uhr
Sonntag 10:00-17:00 Uhr

Oktober bis März:
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Geschlossen: 1.1.; 24.12.; 25.12.; 31.12.


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Gemeinsam spielen wir „ Das Weißenfelser Schlossgespenst“ Dabei können die kleinen und großen Märchenfreunde zum Kaufmann werden oder gar zum Gespenst. Wer nur zuschauen möchte, ist ebenso herzlich eingeladen. Nähere Informationen oder weitere Terminwünsche gerne unter 01629867430.

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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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April bis September
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters inne hatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
Trauen Sie sich hinabzusteigen? Jeden letzten Samstag im Monat können Sie diese „Mutprobe” bestehen.

April bis September
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Dienstag 10:00-17:00 Uhr
Mittwoch 10:00-17:00 Uhr
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Museum Schloss Neu-Augustusburg
 
Aufführungen | Theater

Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


Gemeinsam wird das Märchen vom fröhlichen kleinen Schlossgespenst gespielt. Dazu können alle Kinder in wunderschöne Kostüme schlüpfen und fröhlich als Gespenst die Schuhausstellung anschauen. Anschließend können Gespensterkerzen getaucht werden oder alte Spiele ganz neu ausprobiert werden. Nähere Informationen, weitere Terminwünsche oder Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee Ilonka Struve unter 01629867430.


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Museum
 
Familie | Familienprogramm

Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


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Familie | Familienprogramm

Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


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Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


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Familie | Familienprogramm

Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


Gemeinsam wird das Märchen vom fröhlichen kleinen Schlossgespenst gespielt. Dazu können alle Kinder in wunderschöne Kostüme schlüpfen und fröhlich als Gespenst die Schuhausstellung anschauen. Anschließend können Gespensterkerzen getaucht werden oder alte Spiele ganz neu ausprobiert werden. Nähere Informationen, weitere Terminwünsche oder Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee Ilonka Struve unter 01629867430.


Veranstalter

Museum
 
Familie | Familienprogramm

Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


Gemeinsam wird das Märchen vom fröhlichen kleinen Schlossgespenst gespielt. Dazu können alle Kinder in wunderschöne Kostüme schlüpfen und fröhlich als Gespenst die Schuhausstellung anschauen. Anschließend können Gespensterkerzen getaucht werden oder alte Spiele ganz neu ausprobiert werden. Nähere Informationen, weitere Terminwünsche oder Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee Ilonka Struve unter 01629867430.


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Museum
 
Aufführungen | Theater

Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


Gemeinsam wird das Märchen vom fröhlichen kleinen Schlossgespenst gespielt. Dazu können alle Kinder in wunderschöne Kostüme schlüpfen und fröhlich als Gespenst die Schuhausstellung anschauen. Anschließend können Gespensterkerzen getaucht werden oder alte Spiele ganz neu ausprobiert werden. Nähere Informationen, weitere Terminwünsche oder Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee Ilonka Struve unter 01629867430.


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Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


Gemeinsam wird das Märchen vom fröhlichen kleinen Schlossgespenst gespielt. Dazu können alle Kinder in wunderschöne Kostüme schlüpfen und fröhlich als Gespenst die Schuhausstellung anschauen. Anschließend können Gespensterkerzen getaucht werden oder alte Spiele ganz neu ausprobiert werden. Nähere Informationen, weitere Terminwünsche oder Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee Ilonka Struve unter 01629867430.


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Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


Gemeinsam wird das Märchen vom fröhlichen kleinen Schlossgespenst gespielt. Dazu können alle Kinder in wunderschöne Kostüme schlüpfen und fröhlich als Gespenst die Schuhausstellung anschauen. Anschließend können Gespensterkerzen getaucht werden oder alte Spiele ganz neu ausprobiert werden. Nähere Informationen, weitere Terminwünsche oder Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee Ilonka Struve unter 01629867430.


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Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


Gemeinsam wird das Märchen vom fröhlichen kleinen Schlossgespenst gespielt. Dazu können alle Kinder in wunderschöne Kostüme schlüpfen und fröhlich als Gespenst die Schuhausstellung anschauen. Anschließend können Gespensterkerzen getaucht werden oder alte Spiele ganz neu ausprobiert werden. Nähere Informationen, weitere Terminwünsche oder Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee Ilonka Struve unter 01629867430.


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Aufführungen | Theater

Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


Gemeinsam wird das Märchen vom fröhlichen kleinen Schlossgespenst gespielt. Dazu können alle Kinder in wunderschöne Kostüme schlüpfen und fröhlich als Gespenst die Schuhausstellung anschauen. Anschließend können Gespensterkerzen getaucht werden oder alte Spiele ganz neu ausprobiert werden. Nähere Informationen, weitere Terminwünsche oder Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee Ilonka Struve unter 01629867430.


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Aufführungen | Theater

Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


Gemeinsam wird das Märchen vom fröhlichen kleinen Schlossgespenst gespielt. Dazu können alle Kinder in wunderschöne Kostüme schlüpfen und fröhlich als Gespenst die Schuhausstellung anschauen. Anschließend können Gespensterkerzen getaucht werden oder alte Spiele ganz neu ausprobiert werden. Nähere Informationen, weitere Terminwünsche oder Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee Ilonka Struve unter 01629867430.


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Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


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Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


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Museum
 
Aufführungen | Theater

Vom 07.02. bis 10.02. gibt es täglich Mit-Mach-Theater um 10:00 im Schloss Neu-Augustusburg.


Gemeinsam wird das Märchen vom fröhlichen kleinen Schlossgespenst gespielt. Dazu können alle Kinder in wunderschöne Kostüme schlüpfen und fröhlich als Gespenst die Schuhausstellung anschauen. Anschließend können Gespensterkerzen getaucht werden oder alte Spiele ganz neu ausprobiert werden. Nähere Informationen, weitere Terminwünsche oder Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee Ilonka Struve unter 01629867430.


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Museum
Aufführungen | Yoga

Yoga & Haydn - Yin Yoga

Cathy Krier, piano
Laura Eyer, yoga instructor

All yoga sessions in English

Basic knowledge of yoga is welcome. Please bring warm and comfortable clothing. Duration of each session (music + yoga): ~80’
Aufführungen | Yoga

Yoga & Haydn - Yin Yoga

Cathy Krier, piano
Laura Eyer, yoga instructor

All yoga sessions in English

Basic knowledge of yoga is welcome. Please bring warm and comfortable clothing. Duration of each session (music + yoga): ~80’
Aufführungen | Konzert

United Instruments of Lucilin / Donatienne Michel-Dansac / Julien Leroy

United Instruments of Lucilin
Sophie Deshayes, flûte
Max Mausen, clarinette
Olivier Sliepen, saxophone
Steve Boehm, cor
André Pons-Valdès, violon
Danielle Hennicot, alto
Ingrid Schoenlaub, violoncelle
Louis Siracusa, contrebasse
Pascal Meyer, piano
Goska Isphording, clavecin
Guy Frisch, percussion
Julien Leroy, direction
Donatienne Michel-Dansac, soprano
Kai Wessel, contreténor
Paul-Alexandre Dubois, baryton

Anna Korsun: Spleen for singing ensemble
Giacinto Scelsi: Manto III for viola
Yu Oda: Down and Arise
György Ligeti: Aventures
György Ligeti: Nouvelles Aventures

Ohne Frage zwei der bekanntesten und bedeutendsten kammermusikali­schen Kompositionen des 20. Jahr­hunderts – György Ligetis Aventures und Nouvelles Aventures haben ihren Weg ins Repertoire weit über di
Aufführungen | Yoga

Yoga & Haydn - Yoga Flow

Cathy Krier, piano
Tulsi yoga, instructor

All yoga sessions in English

Basic knowledge of yoga is welcome. Please bring warm and comfortable clothing. Duration of each session (music + yoga): ~80’
Aufführungen | Jazz

Marcin Wasilewski Trio

«En attendant»

Marcin Wasilewski, piano
Sławomir Kurkiewicz, double bass
Michał Miśkiewicz, drums

«Fluidität ist das Markenzeichen dieses Trios, verbunden mit einem nahezu telepathischen Verständnis.» (JazzEcho)
Aufführungen | Konzert

Piers Faccini

«Shapes of the Fall»

Piers Faccini, harmonica, guitar, vocals
Malik Ziad, guembri, mandole
Aufführungen | Konzert

Siegfried - Sir Simon Rattle / Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Sir Simon Rattle, direction
Simon O’Neill, Siegfried
Michael Volle, Der Wanderer
Peter Hoare, Mime
Georg Nigl, Alberich
Franz-Josef Selig, Fafner
Anja Kampe, Brünnhilde
Gerhild Romberger, Erda
Barbara Hannigan, Waldvogel

Richard Wagner: Siegfried (version concert)

Eines der Kernstücke aus Richard Wagners vierteiligem «Bühnenfestspiel» Der Ring des Nibelungen – Wegbereiter eines neuen Musiktheaterkonzepts, das nach weit über einem Jahrhundert noch immer zu polarisieren vermag. Doch nicht nur das – Siegfried ist ein Dokument subtilster Meisterschaft des Orchestrierens. Das Symphonie­orchester des Bayerischen Rundfunks unter Sir Simon Rattle wird am 11.02. in Luxemburg dafür die Probe aufs Exempel liefern, wenn es in konzer­tanter Au
Aufführungen | Konzert

Stefan Dohr / Wenzel Fuchs / Varian Fry Quartett

Wenzel Fuchs, clarinette
Stefan Dohr, cor
Varian Fry Quartett:
Marlene Ito, Philipp Bohnen, violon
Martin von der Nahmer, alto
Rachel Helleur-Simcock, violoncelle

Edwin York Bowen: Quintet op. 85
Wolfgang A. Mozart: Klarinettenquintett KV 581
Robert Schumann: Streichquartett op. 41/1
John Ireland: Sextet for clarinet, horn and string quartet

Trier-Luxembourg
Bus-Shuttle zur Philharmonie für dieses Konzert:
Um Anmeldung wird gebeten unter www.philharmonie-shuttle.lu
Aufführungen | Konzert

SEL / Christoph König / Frank Peter Zimmermann

Solistes Européens, Luxembourg
Christoph König, direction
Frank Peter Zimmermann, violon

Arnold Schönberg: Verklärte Nacht (La Nuit transfigurée)
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert BWV 1056R
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert BWV 1055R
Joseph Haydn: Symphonie N° 59 «Feuersymphonie» / «Le Feu»

Organisé par les Solistes Européens, Luxembourg
Aufführungen | Konzert

Lunch concert

Gastronomisches Angebot vorhanden
Restauration disponible sur place

Entrée libre / Freier Eintritt / Free admission
Aufführungen | Jazz

Terence Blanchard E-Collective with Turtle Island String Quartet

Terence Blanchard E-Collective
Terence Blanchard, trumpet
Charles Altura, guitar
Fabian Almazan, piano
David Ginyard Jr., bass
Oscar Seaton, drums

Turtle Island String Quartet
David Balakrishnan, Gabriel Terracciano, violin
Benjamin von Gutzeit, viola
Naseem Alatrash, cello

In Leader­Position kehrt der Trompeter Terence Blanchard am 22.02. auf die Bühne des Grand Auditorium zurück – zusammen mit seinem Ensemble E­Collective und dem Turtle Island String Quartet, um dem großen Wayne Shorter eine bewegende Hommage zu erweisen, dessen Kompositionen längst zum etablierten Repertoire gehören. Wie kaum ein anderer weiß dieser Musiker, Jazz, R&B und Soul zu ver­binden. Obendrein ist er Schöpfer der meisten Filmmusiken für den Regisseur Spike Lee und seit Herbst 2021 darf er sich auch
Aufführungen | Konzert

"Arcadia in Flandria" - Huelgas Ensemble

Aspects de la polyphonie flamande 1550−1600

Huelgas Ensemble
Paul Van Nevel, direction

Pieter Maessens: «Tota pulchra es»
Nicolas Gombert: «Media vita»
Pierre de Manchicourt: «Faulte dʼargent cʼest douleur non pareille»
Michael des Buissons: «Quare tristis es»
Jacob Clément: «Je prens en gré la dure mort»
Jacob Clément: «Qui consolabatur»
Jacobus de Kerle: Agnus Dei sur l'hexacorde ut-ré-mi-fa-sol-la à 9 voix
Giaches de Wert: «Vox in Rama»
Philippus de Monte: «Solingo in selve»
Jean Larchier: «Petit cueur franc»
Cipriano de Rore: Agnus Dei (Missa Praeter rerum seriem)
Orlando di Lasso: «Comme la tourterelle»
Claude Le Jeune: «Cigne je suis de candeur»

Das Huelgas Ensemble bietet mit «Arcadia in Flandria » einen spannenden Einblick in die flämische Polyphonie des 16. Jahrhunderts, insbesondere von Orlando
Familie | Kinderkonzert

Petit Concert à l’aube

Spectacle musical (2–4 ans)

Fabienne Van Den Driessche, violoncelle
Benjamin Eppe, udu, hang, métallophone, flûte à bec
Gaëtan van den Berg, création lumière, son
Lieve Hermans, mise en espace
Tania Malempré, jeu

Production Compagnie Bulle à Sons en coopération avec le Théâtre de Namur et la Montagne Magique
Familie | Kinderkonzert

Petit Concert à l’aube

Spectacle musical (2–4 ans)

Fabienne Van Den Driessche, violoncelle
Benjamin Eppe, udu, hang, métallophone, flûte à bec
Gaëtan van den Berg, création lumière, son
Lieve Hermans, mise en espace
Tania Malempré, jeu

Production Compagnie Bulle à Sons en coopération avec le Théâtre de Namur et la Montagne Magique
Familie | Kinderkonzert

Petit Concert à l’aube

Spectacle musical (2–4 ans)

Fabienne Van Den Driessche, violoncelle
Benjamin Eppe, udu, hang, métallophone, flûte à bec
Gaëtan van den Berg, création lumière, son
Lieve Hermans, mise en espace
Tania Malempré, jeu

Production Compagnie Bulle à Sons en coopération avec le Théâtre de Namur et la Montagne Magique
Aufführungen | Konzert

For Kings and Noblemen

Une célébration du concerto grosso

Ensemble de la Chapelle Saint-Marc
Vincent Bernhardt, direction

Œuvres de Corelli, Händel, Vivaldi

Georg Friedrich Händel ist das Genie, das die Oper und das Oratorium zu einem wahren goldenen Zeitalter führte. Antonio Vivaldi ist der Visionär, der dem Solokonzert zum Durchbruch verhalf. Ihre musikalischen Stile unterschieden sich jedoch grundlegend: Während der erste dem Vorbild Arcangelo Corellis treu blieb, entfernte sich der zweite, ein wahres «enfant terrible» der Barockmusik, radikal von diesem. Nach seinem Tod erlangten Vivaldis Werke in England eine unerwartete Strahlkraft, die zu den unterschiedlichsten Urteilen führte: Gemessen an den Werken Händels waren sie dort ebenso erfolgreich wie umstritten. Aber sind die beiden Meister wirklich so verschieden? Das Festkonzert anläs
Familie | Kinderkonzert

Petit Concert à l’aube

Spectacle musical (2–4 ans)

Fabienne Van Den Driessche, violoncelle
Benjamin Eppe, udu, hang, métallophone, flûte à bec
Gaëtan van den Berg, création lumière, son
Lieve Hermans, mise en espace
Tania Malempré, jeu

Production Compagnie Bulle à Sons en coopération avec le Théâtre de Namur et la Montagne Magique
Aufführungen | Konzert

"Concert-apéritif IV" Les Amis de l'OPL

Ryoko Yano, Andréa Garnier, violon
Jean-Emmanuel Grebet, alto
Vincent Gérin, violoncelle
Jean-Philippe Vivier, clarinette

Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett op. 13
Carl Maria von Weber: Klarinettenquintett op. 34

Organisé par Les Amis de l'Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Familie | Jugendprogramm

Berlioz Trip AR

Expérience de réalité augmentée autour du Songe d’une nuit de Sabbat de Berlioz (14–18 ans)

Géraldine Aliberti (Solveig), game design, médiation musicale, animation
Clément Pierkiel, médiation numérique
Pierre Friquet (Pyaré), game design
Kelly Rivière, Régis Royer, voix
Frédéric Urien (brûle.), design
Léo Magnien, sound design
Clément Mona, graphic design

Hector Berlioz: Symphonie fantastique (extraits)

Für Jugendliche von 14 bis 18 Jahren entwickelt, bietet «Berlioz Trip AR» eine interaktive akustische Rundum­Erfahrung, die die visionäre Musik von Hector Berlioz über Augmented­-Reality­-Technik mitten in einem Symphonieorchester erlebbar macht. Es wird gemunkelt, Berlioz habe seine Symphonie fantastique in wenigen Näch­ten niedergeschrieben und sie sei das Resultat bildlicher und klanglicher Halluzinationen. Die Teilnehmenden sind mit einer Magischen Laterne (aka Ta
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Petit Concert à l’aube

Spectacle musical (2–4 ans)

Fabienne Van Den Driessche, violoncelle
Benjamin Eppe, udu, hang, métallophone, flûte à bec
Gaëtan van den Berg, création lumière, son
Lieve Hermans, mise en espace
Tania Malempré, jeu

Production Compagnie Bulle à Sons en coopération avec le Théâtre de Namur et la Montagne Magique
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Berlioz Trip AR

Expérience de réalité augmentée autour du Songe d’une nuit de Sabbat de Berlioz (14–18 ans)

Géraldine Aliberti (Solveig), game design, médiation musicale, animation
Clément Pierkiel, médiation numérique
Pierre Friquet (Pyaré), game design
Kelly Rivière, Régis Royer, voix
Frédéric Urien (brûle.), design
Léo Magnien, sound design
Clément Mona, graphic design

Hector Berlioz: Symphonie fantastique (extraits)

Für Jugendliche von 14 bis 18 Jahren entwickelt, bietet «Berlioz Trip AR» eine interaktive akustische Rundum­Erfahrung, die die visionäre Musik von Hector Berlioz über Augmented­-Reality­-Technik mitten in einem Symphonieorchester erlebbar macht. Es wird gemunkelt, Berlioz habe seine Symphonie fantastique in wenigen Näch­ten niedergeschrieben und sie sei das Resultat bildlicher und klanglicher Halluzinationen. Die Teilnehmenden sind mit einer Magischen Laterne (aka Ta
Aufführungen | Konzert

Ciné-Concert avec Jean-François Zygel | "La Veuve joyeuse"

Jean-François Zygel, musique improvisée au piano

Film: The Merry Widow (1925)
Erich von Stroheim réalisation, scénario
Benjamin Glazer scénario

Coproduction Philharmonie et Cinémathèque de la Ville de Luxembourg

Trier-Luxembourg
Bus-Shuttle zur Philharmonie für dieses Konzert:
Um Anmeldung wird gebeten unter www.philharmonie-shuttle.lu
 
Familie | Familienprogramm

Kindertheater: Schlossmärchen von und mit Ilonka Struve im Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels am Ostersonntag

Die Theater AG des Museums spielt gemeinsam mit Kindern das Schlossmärchen. Im Mittelpunkt steht das Leben der Prinzessin Friederike in der Barockzeit. Es wird von Tänzen, Zaubereien und wichtigen Berufen berichtet. Man kann einen Reifrock ausprobieren, die Lockenschere versuchen oder sich mit herrlichen Kostümen selbst in eine Prinzessin oder einen Ritter verwandeln. Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee unter 01629867430
Schon vorher lohnt ein Besuch der umfangreichen Schuhsammlung oder die Besichtigung der herrlichen Schlosskirche. Gerne können Sie auch Führungen zu Ihrem Wunschtermin buchen. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters innehatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
Trauen Sie sich hinabzusteigen? Jeden letzten Samstag im Monat können Sie diese „Mutprobe” bestehen.
• Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Zeitzer Straße 4
06667 Weißenfels
o Telefon: 49 3443 2390017
o Telefon: 49 3443 302552
o E-Mail: info@museum-weissenfels.de


Veranstalter

Museum Weißenfels
 
Familie | Familienprogramm

Kindertheater: Schlossmärchen von und mit Ilonka Struve im Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels am Ostersonntag

Die Theater AG des Museums spielt gemeinsam mit Kindern das Schlossmärchen. Im Mittelpunkt steht das Leben der Prinzessin Friederike in der Barockzeit. Es wird von Tänzen, Zaubereien und wichtigen Berufen berichtet. Man kann einen Reifrock ausprobieren, die Lockenschere versuchen oder sich mit herrlichen Kostümen selbst in eine Prinzessin oder einen Ritter verwandeln. Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee unter 01629867430
Schon vorher lohnt ein Besuch der umfangreichen Schuhsammlung oder die Besichtigung der herrlichen Schlosskirche. Gerne können Sie auch Führungen zu Ihrem Wunschtermin buchen. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters innehatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
Trauen Sie sich hinabzusteigen? Jeden letzten Samstag im Monat können Sie diese „Mutprobe” bestehen.
• Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Zeitzer Straße 4
06667 Weißenfels
o Telefon: 49 3443 2390017
o Telefon: 49 3443 302552
o E-Mail: info@museum-weissenfels.de


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Kindertheater: Schlossmärchen von und mit Ilonka Struve im Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels am Ostersonntag

Die Theater AG des Museums spielt gemeinsam mit Kindern das Schlossmärchen. Im Mittelpunkt steht das Leben der Prinzessin Friederike in der Barockzeit. Es wird von Tänzen, Zaubereien und wichtigen Berufen berichtet. Man kann einen Reifrock ausprobieren, die Lockenschere versuchen oder sich mit herrlichen Kostümen selbst in eine Prinzessin oder einen Ritter verwandeln. Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee unter 01629867430
Schon vorher lohnt ein Besuch der umfangreichen Schuhsammlung oder die Besichtigung der herrlichen Schlosskirche. Gerne können Sie auch Führungen zu Ihrem Wunschtermin buchen. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters innehatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
Trauen Sie sich hinabzusteigen? Jeden letzten Samstag im Monat können Sie diese „Mutprobe” bestehen.
• Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Zeitzer Straße 4
06667 Weißenfels
o Telefon: 49 3443 2390017
o Telefon: 49 3443 302552
o E-Mail: info@museum-weissenfels.de


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Familie | Familienprogramm

Kindertheater: Schlossmärchen von und mit Ilonka Struve im Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels am Ostersonntag

Die Theater AG des Museums spielt gemeinsam mit Kindern das Schlossmärchen. Im Mittelpunkt steht das Leben der Prinzessin Friederike in der Barockzeit. Es wird von Tänzen, Zaubereien und wichtigen Berufen berichtet. Man kann einen Reifrock ausprobieren, die Lockenschere versuchen oder sich mit herrlichen Kostümen selbst in eine Prinzessin oder einen Ritter verwandeln. Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee unter 01629867430
Schon vorher lohnt ein Besuch der umfangreichen Schuhsammlung oder die Besichtigung der herrlichen Schlosskirche. Gerne können Sie auch Führungen zu Ihrem Wunschtermin buchen. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters innehatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
Trauen Sie sich hinabzusteigen? Jeden letzten Samstag im Monat können Sie diese „Mutprobe” bestehen.
• Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Zeitzer Straße 4
06667 Weißenfels
o Telefon: 49 3443 2390017
o Telefon: 49 3443 302552
o E-Mail: info@museum-weissenfels.de


Veranstalter

Museum Weißenfels
 
Ausflüge | Ausflug

Kindertheater: Schlossmärchen von und mit Ilonka Struve im Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels am Ostersonntag

Die Theater AG des Museums spielt gemeinsam mit Kindern das Schlossmärchen. Im Mittelpunkt steht das Leben der Prinzessin Friederike in der Barockzeit. Es wird von Tänzen, Zaubereien und wichtigen Berufen berichtet. Man kann einen Reifrock ausprobieren, die Lockenschere versuchen oder sich mit herrlichen Kostümen selbst in eine Prinzessin oder einen Ritter verwandeln. Kartenbestellungen gerne bei der Märchenfee unter 01629867430
Schon vorher lohnt ein Besuch der umfangreichen Schuhsammlung oder die Besichtigung der herrlichen Schlosskirche. Gerne können Sie auch Führungen zu Ihrem Wunschtermin buchen. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Das Schloss Neu-Augustusburg thront über der Saalestadt!

Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters innehatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters innehatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters innehatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters innehatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
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Im Mittelpunkt steht das Leben der Prinzessin Friederike in der Barockzeit. Es wird von Tänzen, Zaubereien und wichtigen Berufen berichtet. Man kann einen Reifrock ausprobieren, die Lockenschere versuchen oder sich mit herrlichen Kostümen selbst in eine Prinzessin oder einen Ritter verwandeln.
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Auf den Grundmauern der einstigen Weißenfelser Burg wurde in den Jahren 1660 bis 1694 die Residenz der Weißenfelser Herzöge "Schloss Neu-Augustusburg" in Form einer monumentalen Dreiflügelanlage erbaut. Das Schloss diente bis 1746 als Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels und entwickelte sich schnell zu einer kulturellen Hochburg.
Johann Beer fungierte am Weißenfelser Hof als herzoglicher Konzertmeister, während Johann Phillip Krieger die Stelle des Hofkapellmeisters innehatte. Leibarzt des Weißenfelser Herzogs Johann Adolf I. war ein gewisser Georg Händel, der seinen siebenjährigen Sohn eines Tages mit nach Weißenfels nahm. Der kleine Georg Friedrich Händel spielte im Beisein des Herzogs so beeindruckend an der Schlosskirchenorgel, dass dieser den Vater überzeugte, eine musikalische Bildung für den Sohn vorzusehen. Somit gilt Weißenfels als Entdeckungsort des Talents von Georg Friedrich Händel.
Auch ein weiterer Künstler von Weltrang steht mit dem Weißenfelser Schloss in Verbindung: Johann Sebastian Bach fungierte als Weißenfelser Hofkapellmeister von Haus aus. Der in den Südflügel des Schlosses integrierte Komödiensaal diente beispielsweise Caroline Neuber als Bühne. Gegenüber des Komödiensaals befindet sich im Nordflügel die heute noch erhaltene und beeindruckende Schlosskirche St. Trinitatis, die zu den schönsten frühbarocken Kirchen Mitteldeutschlands zählt. Ausgestattet mit Fresken und prachtvollen Stuckaturen italienischer Meister sowie einer Förner-Orgel hält die Kirche in den Kellerräumen einen weiteren Schatz bereit: Die Fürstengruft mit prunkvoll verzierten Zinn- und Holzsarkophagen der Herzöge von Sachsen-Weißenfels.
Das Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg beherbergt heute eine Ausstellung zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels sowie zur Geschichte der Stadt. Außerdem befindet sich hier das größte Schuhmuseum der neuen Bundesländer mit Schuhen aus aller Welt sowie prominenter Persönlichkeiten. Die Schlosskirche mit Förner-Orgel sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen können während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
Das Schloss hat in seiner 300-jährigen Geschichte schon so einiges erlebt: Vier Herzöge residierten hier mit ihren Familien, die Schlosskirche St. Trinitatis zeugt von einstiger Pracht und Herrlichkeit. Und
unter dem Altarraum der Kirche befindet sich die Familiengruft der Herzöge zu Sachsen-Weißenfels.
Trauen Sie sich hinabzusteigen? Jeden letzten Samstag im Monat können Sie diese „Mutprobe” bestehen.
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Veranstalter

Museum Weißenfels
 
Familie | Familienprogramm

Welttag des Buches mit Ilonka Struve im Museum Schloss Neu-Augustusburg. Leipzig liest…Weißenfels auch „Hexe Haladusa und das Wurzelmännchen“

Im Mittelpunkt dieser Mit-Mach-Lesung steht eine unglückliche kleine Hexe.
Sie hat die Zeit verschlafen und kommt in der Gegenwart in Weißenfels an. Können die Kinder noch sehen, hören, riechen, schmecken?
Mit kleinen Geschichten führt sie die Leser zum Baum der Sinne. Dazu liegen herrliche Kostüme bereit, die die Zuhörer nutzen können, um zur Sonne, Wind, Wasser, Regen oder Mond zu werden. Nähere Informationen, Kartenbestellungen oder weitere Terminwünsche gerne bei I.Struve unter 01629867430.

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Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
 
Familie | Familienprogramm

Welttag des Buches mit Ilonka Struve im Museum Schloss Neu-Augustusburg. Leipzig liest…Weißenfels auch „Hexe Haladusa und das Wurzelmännchen“

Im Mittelpunkt dieser Mit-Mach-Lesung steht eine unglückliche kleine Hexe.
Sie hat die Zeit verschlafen und kommt in der Gegenwart in Weißenfels an. Können die Kinder noch sehen, hören, riechen, schmecken?
Mit kleinen Geschichten führt sie die Leser zum Baum der Sinne. Dazu liegen herrliche Kostüme bereit, die die Zuhörer nutzen können, um zur Sonne, Wind, Wasser, Regen oder Mond zu werden. Nähere Informationen, Kartenbestellungen oder weitere Terminwünsche gerne bei I.Struve unter 01629867430.

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Im Mittelpunkt dieser Mit-Mach-Lesung steht eine unglückliche kleine Hexe.
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Literatur | Lesung

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Sie hat die Zeit verschlafen und kommt in der Gegenwart in Weißenfels an. Können die Kinder noch sehen, hören, riechen, schmecken?
Mit kleinen Geschichten führt sie die Leser zum Baum der Sinne. Dazu liegen herrliche Kostüme bereit, die die Zuhörer nutzen können, um zur Sonne, Wind, Wasser, Regen oder Mond zu werden. Nähere Informationen, Kartenbestellungen oder weitere Terminwünsche gerne bei I.Struve unter 01629867430.

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Sie hat die Zeit verschlafen und kommt in der Gegenwart in Weißenfels an. Können die Kinder noch sehen, hören, riechen, schmecken?
Mit kleinen Geschichten führt sie die Leser zum Baum der Sinne. Dazu liegen herrliche Kostüme bereit, die die Zuhörer nutzen können, um zur Sonne, Wind, Wasser, Regen oder Mond zu werden. Nähere Informationen, Kartenbestellungen oder weitere Terminwünsche gerne bei I.Struve unter 01629867430.

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Ausstellungen | Ausstellung

Tarek Atoui. Waters’ Witness

Exhibition + performances

Tarek Atoui (1980, Beirut) arbeitet an der Schnittstelle von bildender Kunst und Sound Art. Er ist bekannt für Installationen und Performances, die mithilfe von Klang und Objekten einen sinnlichen Zugang zum Raum ermöglichen. Der investigative Entstehungsprozess seiner Arbeiten umfasst Ansätze aus der Geschichte, der Anthropologie, der Ethnologie und der Musikwissenschaft. Für Atoui sind Klang und Töne Katalysatoren für menschliche Interaktion, daher arbeitet er oft mit anderen Musiker:innen sowie mit Forscher:innen und Musikinstrumentenbauern zusammen.

Die Ausstellung Waters’ Witness, die in der Grand Hall des Mudam sowie im Park Dräi Eechelen präsentiert wird, beruht auf dem von Atoui 2015 begonnenen und bis heute andauernden Projekt I/E (Infinite Ears). Es basiert auf einer gemeinsam
Ausstellungen | Ausstellung

Face-à-Face

Gruppenausstellung

Moderne Galerie/Mudam Luxembourg: Zwei Sammlungen im Dialog

In der Ausstellung Face-à-Face geht es um einen neuartigen Dialog zwischen den Sammlungen zweier Museen. Sie stellt Beziehungen her zwischen Kunstwerken bedeutender deutscher und französischer Vertreter·innen der Avantgarden der Modernen Kunst und den Arbeiten zeitgenössischer Künstler·innen aus allen Teilen der Welt. Themen wie die Metamorphose, die Verwandlung der Materie, optische Phänomene oder die Wahrnehmung des Raumes bestimmen die Präsentation in der Ostgalerie. In ihnen zeigt sich nicht nur eine Vielfalt formaler Experimente, sondern auch der Drang vieler Künstler·innen, die Gesellschaft auf ihre sozialen und politischen Strukturen hin zu untersuchen.

In Europa artikulierte sich die künstlerische Blüte der 1920er-Ja
Ausstellungen | Ausstellung

Nora Turato. i am happy to own my implicit biases

Aus Anlass ihrer Aufnahme in die Mudam Sammlung wird die Arbeit i am happy to own my implicit biases (malo mrkva, malo batina) (2018-2020) von Nora Turato vom 19. November 2022 bis zum 4. Mai 2023 im Foyer im Untergeschoss des Museums präsentiert, im weiteren Zusammenhang auch mit der Ausstellung 25 Jahre Mudam Sammlung.

Nora Turato (1991, Zagreb) ist bekannt für ihre Spoken Word Performances, ihre Künstlerbücher und ihre Videos, in denen sie Text und Malerei reichlich Platz einräumt. Auf der Basis ihrer musikalischen Erfahrung und ihrer grafischen Ausbildung fügt sie Worte und Phrasen aus den Medien und aus ihren eigenen Unterhaltungen zu epischen „Skripts“ für ihre Performances oder zu ihren typografischen Arbeiten zusammen, für die sie die unterschiedlichsten Mittel und Träger wählt.
Aufführungen | Blog

Blog der Philharmonie Luxembourg

Im Blog der Philharmonie Luxembourg finden Sie Hörbeispiele zu verschiedenen Werken.

Ausstellungen | Online-Shop

Mudamstore

Besuchen Sie den Online-Store!

Netz.Werke | Online

360° Virtueller Rundgang

Entdecke Trier auf unserem 360-Grad-Rundgang. Hüpfe zum Beispiel spielend leicht von der Porta zum Hauptmarkt und schau dir die verschiedenen Sehenswürdigkeiten für deinen Trier-Besuch an:
Marktplatz | Kurs

Firmen-/Gruppen und Familien-Events

… ob Firmen-Event, Vereins-Ausflug oder Familien-Feiern - unsere Veranstaltungen bieten immer eine anregende Verbindung von Genuss und Kommunikation

Einzigartige Käse-Degustationen und kulinarische Events - weitab vom bisher Gewöhnten
- erfreuen Sie Ihre Mitarbeitern und Kunden mit unseren innovativen kulinarischen Eventformaten
- schenken Sie Ihren Freunden- oder Ihrer Familie ein käsekulinarisches Erlebnis
- ob Spaß und Aktion im Team bei einer Genuss-Wanderung und beim gemeinsamen Raclettieren an unserem einzigartigen Raclette-Tisch oder beim gemeinsamen Degustieren von Käse und Wein, mit diesen neuen Genuss-Formaten werdem Sie Ihre Gäste auf jeden Fall überraschen!

... als Betriebsausflug für Ihre Mitarbeiter
Während all unserer Events haben Ihre Mitarbeiter und sie als Unternehmer durch das gemeinsame Tun die Chance, sich von Ihrer persönlichen Seite abseits des Arbeitsalltages, besser kennenzulernen. Das Erleben der angebo
Netz.Werke | Blog

Flanier durch Trier

Trier in lustigen, kuriosen oder selten gehörten Geschichten digital von zu Hause aus bereisen: Dafür haben sich Trierer Gästeführer und einige "Ghostwriter" aus dem Backoffice für euch zusammengetan. Viel Spaß!
Marktplatz | Kurs

Käse & Bier

die oft unterschätzte Genusskombination

... eine ungewöhnliche Kombination?
Bislang galten Käse und Wein als DAS Genusspaar. „Käse und Bier“, das klingt da zunächst nach einer ungewöhnlichen Kombination. Und auf die Frage: wie passen Käse und Bier zusammen, gibt es eine ganz klare Antwort: mindestens genauso gut wie mit Wein! Denn schon in den Klöstern des Mittelalters wurden Bier und Käse hergestellt und gemeinsam genossen. Die Kombination aus Käse und Bier führt zu einer wahren Geschmacksexplosion. Käse und Bier bieten eine große Bandbreite verschiedenster Aromen, die in mannigfaltiger Weise miteinander verbunden werden können. Durch die komplexen Aromen des Biers und das erfrischende Prickeln der Kohlensäure kommt die Cremigkeit und die Würze vieler Käsesorten besonders zur Geltung.

Regionale Hofkäse-Köstlichkeiten treffe
Marktplatz | Kurs

Käse & Destillate

nein, das ist keine Schnaps-Idee!

Käse passt ja zu vielem - aber zu Spirituosen ?

Tatsächlich wurde die Kombination Käse und Destillate auch in Gourmetkreisen lange Zeit als "unseriös" befunden. Bei genauerer Betrachtungsweise stellt man jedoch fest, daß es bereits eine lange, bewährte Tradition in der Beziehung zwischen Käse und Destillaten gibt.

Käse und Edelbrände - diese Kombination hat eine lange Tradition
Die geläufigste Kombination zwischen Käse und Spirituose dürfte wohl die Verwendung von Kirschwasser bei der der Herstellung eines typisch schweizerischen Käsefondues sein. Erfahrene Genießer und der Käseliebhaber wissen jedoch schon lange, das Destillate die geschmackliche Raffinesse von Käse steigern können. Insbesondere in Frankreich werden einige berühmte Käsespezialitäten herge-stellt, indem der Käse wäh
Marktplatz | Kurs

Käse & Viez

ein regionales MUSS - eine regionale Verbindlichkeit

Die heimatlichen Streuobstwiesen – unsere Apfelressourcen
Wenn wir die breiten Täler von Mosel, Saar und Ruwer verlassen und uns durch deren Seitentäler auf die Höhen von Eifel, Hunsrück und Saargau begeben, so finden wir - glücklicherweise noch immer - zahlreiche Streuobstwiesen. Unter diesen Obstbeständen findet man recht hohe Anzahl an Apfelbäumen, deren Äpfel als Frucht manchmal nicht wirklich gut schmecken, dafür in vergorener Form dann umso besser.

Viez / Cidre / Apfelwein mit Käse - das schmeckt?
Unter dem Oberbegriff „Apfelwein“ oder "Apfelschaumwein" findet man dieses Getränk zwar in ganz Europa, VIEZ in seiner speziellen regionalen Ausprägung als sog. "stiller" Apfelwein jedoch nur bei „uns“. Und ob dies passt? Nun, in der Normandie wird sich das niemand ernsthaft fragen – d
Marktplatz | Kurs

Käse & Wein

... der Klassiker in unserer alten Kulturlandschaft

Terroir Fromage trifft auf Terroir Moselle
Das Käse und Wein eine perfekte Verbindung von Genuss und Lebensart sind, ist keine neue Erkenntnis. Und auf die Frage, welcher Käse mit welchem Wein am besten harmoniert, kennen viele die Regel, Käse und Wein derselben Herkunft zu verkosten. Wenn man nun auf eine Käsekarte der typischen Käseländer wie Frankreich oder Italien mit Ihrer Vielzahl berühmter Käse schaut, könnte man neidisch werden, muss man aber nicht.

Noch nicht berühmt, aber schon einzigartig
Zwar können wir noch nicht mit einer solchen Vielzahl berühmter Käsesorten aufwarten, aber glücklicherweise hat sich in den letzten 20 Jahren auch bei uns eine beachtliche Käsekultur entwickelt. Diese bringt, frei von A.O.C. und u.G. und ähnlichen Herkunftssiegeln, eine große, individuelle
Marktplatz | Kurs

Outdoor-Erlebnis-Raclette

Das VÖLLIG NEUE Genussformat – der „Raclette-Erlebnis-Tisch“ …

Weingenuss beim Käse-Plausch am rustikalen Outdoor-Raclette-Tisch …
- DIE innovative und kommunikative Form des Käse-Genusses in fröhlicher Gesellschaft
- perfekt ergänzt mit einem Glas korrespondierenden Weines
- für vergnügliche und genüssliche Runden im Freundeskreis
- das ideale Event, um Ihre Gäste unter freiem Himmel in Stimmung zu bringen
- ein kollektiver Gaumenschmaus in freier Natur der Ihren Gästen lange in Erinnerung bleiben wird!

Perfekt geeignet für die problemlose Verköstigung Ihrer Gäste ...
- an Hoffesten, Tage der offenen Tür
- bei Vereins- u. Firmen-Feste-als eine äußerst gesellige Art des gemeinsamen Festschmauses
- für private Feiern aller Art – wenig Arbeit für den Gastgeber - viel Spaß und Genuß für Ihre Gäste
- zum genussvollen Ausklang von Outdoor-Aktiv
Marktplatz | Kurs online

Online-Tastings

... Käsegenuss per Webinar

Auch herausfordernden Zeiten kann man Positives abgewinnen...

... denn das Schöne an einer Online-Verkostung ist, daß Sie es sich ganz nach Ihrem Geschmack gemütlich machen können!
Daß es auch niemanden in der Gruppe stört, wenn Sie sich während der Veranstaltung mit Ihrem Nachbarn unterhaltet.
Und Sie können nach dem Live-Stream diese Geschmacks-Erlebnisse zu Hause wiederholen oder neue Kombinationen testen, solange es Ihnen gefällt.
Und der größte Vorteil: Sie müssen nicht mehr nach Hause fahren – die leidige Diskussion darüber entfällt.

.. und das erwartet Sie:
- Käse- Wein/Bier/Viez/Edelbrand – Degustation – moderiert von Käse-Sommelier Wolfgang Fusenig in Kooperation mit einem Fachmann des jeweiligen Getränke-Metiers
- eine exklusive Auswahl von 6 regionalen Käseköstlichkei
Ausstellungen | Ausstellung

Mudam Sammlung

Die bedeutendste Sammlung für Gegenwartskunst in Luxemburg

Inhaltlich wie konzeptuell konsequent international, umfasst sie beinahe 700 Werke aller Medien von Künstlern aus Luxemburg und der ganzen Welt.

Dabei besteht ein kleiner Teil der Sammlung aus Mode- und Designobjekten. Über 54 Werke in der Sammlung waren Auftragsarbeiten für das Mudam und entstanden unter Berücksichtigung seiner spezifischen architektonischen Gegebenheiten. Eckdaten für den Sammlungsaufbau waren die ersten Erwerbungen in den 1990er-Jahren, die Gründung des Museums 1998 und seine Eröffnung 2006. Wenngleich die 1960er-Jahre als historischer Bezugspunkt für die Gegenwartskunst gelten, datiert die Mehrzahl der Werke in der Sammlung aus den Jahren 1989 bis heute. Eine Ausnahme bildet das Möbelensemble für das Paim
Marktplatz | Wanderung

Käse-Kulinarik in freier Natur

Kulinarische Käse-Wein Wanderungen – für aktive Genießer
Nach einer Begrüßung mit Sekt und Käse-Fingerfood erläutern wir Ihnen in die Welt der großregionalen Käse- und Weinbaukultur. Während der anschließenden Wanderung stellen wir Ihnen auf unseren Genuss-Stationen weitere exquisite Kombinationen aus Käse und Wein vor, die sich in Ihrer Intensität parallel zu den erklommenen Höhenlinien steigern. Mit einem atemberaubenden Blick ins Tal genießen Sie entspannt diese Köstlichkeiten.

Von der Wiese zum Käse – Vom Wingert zum Wein – von Käse und Wein - Ein außergewöhnliches Freiland-Genuss-Theater in 3 Akten
Geführte Wanderung in zwei Abschnitten durchs Terroir von Käse UND Wein!
Zunächst wandern wir durch die typischen Weidelandschaften in Eifel oder Hunsrück zu einer unserer Hofkäsereie
Aufführungen | Bildung

Education

Für Kinder und Jugendliche
Unsere Reihen und Workshops für Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 17 Jahren sowie für Familien

Für Schulen und Lehrer
In mehr als 25 Schulkonzerten in drei Sprachen können junge Menschen Musik erleben und sich in zahlreichen Projekten kreativ mit Musik beschäftigen.

Für Erwachsene
Erweitern Sie Ihren musikalischen Horizont in Konzertformaten fernab des Alltäglichen.
Familie | Online

Kids’ Phil

Für Kinder jeden Alters hält die Philharmonie originelle und unterhaltsame digitale Angebote bereit.

- Mir bastelen Museksinstrumenter
- Loopino
Ausstellungen | Installation

Neue Leuchtkasten-Installation im historischen Innenhof

Spätestens in den Abendstunden wird deutlich, dass IDA KAMMERLOCH das Medium Leuchtkasten voll auszuschöpfen weiß. Ihre Innenhof-Installation EbayAesthetics29,82m ist aktuell täglich bis 22 Uhr und ab Juni bis 23 Uhr beleuchtet.

Kommen und staunen Sie!
Marktplatz | Regionalprodukte

Mosel-Käse-Event

  • Innovative Genuss-Events mit regionalen Käseköstlichkeit.
Ausstellungen | Museum

Stiftung Saarländischer Kulturbesitz

  • Die Stiftung vereint die renommiertesten Museen des Saarlandes an verschiedenen Standorten.
Ausstellungen | Museum

Stadtgalerie Saarbrücken

  • Die Stadtgalerie Saarbrücken gehört seit ihrem Bestehen zu den herausragenden Institutionen für Gegenwartskunst mit überregionaler Ausstrahlung.
Netz.Werke | Online

Trier erleben

  • Erwecke das Trier in dir!
Aufführungen | Theater

Saarländisches Staatstheater

  • Direkt an der Saar im Zentrum Saarbrückens gelegen, befindet sich das Große Haus, die mit einem 875 Plätze fassenden Zuschauerraum größte Spielstätte des Saarländischen Staatstheaters.
Aufführungen | Tanz

TROIS C-L

  • Centre de Création Chorégraphique Luxembourgeois
Konzerte | Konzert

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken

  • Die Deutsche Radio Philharmonie ist das jüngste deutsche Rundfunksinfonieorchester mit regelmäßigen Kozerten in Saarbrücken und Kaiserslautern.
Ereignisse | Festival

Internationale Musikfestspiele Saar

  • Die Internationalen Musikfestspiele Saar - das Festival im Herzen Europas.
Aufführungen | Theater

Alte Feuerwache Saarbrücken

  • Die Alte Feuerwache ist die zweitgrößte Spielstätte des Saarländischen Staatstheaters.
Aufführungen | Theater

Sparte4 Saarbrücken

  • Die sparte4 ist die jüngste Spielstätte des Saarländischen Staatstheaters. Seit November 2006 bietet sie einen multifunktionalen Raum für Theater, Konzerte, Lesungen, Performances oder Klubs.
Ausstellungen | Museum

Museum Dräi Eechelen Luxemburg

  • Festung, Geschichte, Identität
Marktplatz | Markt

Wochenmarkt Trier

  • Regionale Produkte aus Trier, der Eifel und dem Hunsrück wie Blumen, Lebensmittel und regionale Spezialitäten.
Marktplatz | Online-Shop

Trier-Shop

  • Typisch Trier! - Geschenkideen online bestellen
Brauchtum | Bräuche

Buergbrennen

  • Am ersten Sonntag nach Karneval werden quer durchs Land Buergen (Burgen) angezündet, um den Winter zu vertreiben.
Ereignisse | Fest

Schueberfouer

  • Luxemburg
  • Einer der größten Jahrmärkte Europas mit Kirmesständen, Achterbahnen, Riesenrad und Imbissbuden.
Brauchtum | Fest

Wein- und Traubenfeste

  • Luxemburg
  • Verkosten Sie das Können der Luxemburgischen Winzer!
Konzerte | Konzert

Orchestre Philharmonique du Luxembourg

  • Das Orchester der Stadt Luxemburg mit Hauptspielstätte in der Philharmonie Luxembourg.
Konzerte | Konzert

Orchestre de Chambre du Luxembourg

  • Kammerorchester des Großherzogtums
Marktplatz | Manufaktur

MaLi's Délices Gourmet Manufaktur

  • Wir füllen guten Geschmack ins Glas! - Alles handgemacht im Bliesgau.
Marktplatz | Markt

Saarbrücker Bauernmarkt

  • Wöchentliche Bauernmarkt am St. Johanner Markt mit Verkauf regionaler Produkte.
Ereignisse | Tanz

Tanzfestival Saar

  • Die Elite des zeitgenössischen Tanzes hautnah erleben
Familie | Besichtigung

Garten der Sinne

  • Anlagen zu verschiedenen Garten-Themen sowie einem Kinderspielgarten
Familie | Besichtigung

Rosengarten Zweibrück

  • Themengärten und Schmuckbeete mit rund 1.500 Rosensorten und mehr als 800 Staudenpflanzen
Konzerte | Konzert

Solistes Européens Luxembourg

  • Musiker aus verschiedenen europäischen Ländern und Orchestern bilden das Orchester.
Aufführungen / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Ausflüge / Reisen Luxembourg Luxembourg, 30, place Guillaume II
Sehenswürdigkeiten / Burg Festung Luxemburg Luxembourg, 5 Park Drai Eechelen
Familie / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Sehenswürdigkeiten / Kirche Ludwigskirche Saarbrücken Saarbrücken, Am Ludwigsplatz
Sehenswürdigkeiten / Gebäude Rathaus St. Johann Saarbrücken Saarbrücken, Rathausplatz
Ausflüge / Reisen Saarbrücken Saarbrücken, Rathausplatz
Sehenswürdigkeiten / Schloss Saarbrücker Schloss Saarbrücken, Schlossplatz
Sehenswürdigkeiten / Kloster Abtei Neumünster Luxemburg Luxembourg, 28 rue Münster
Sehenswürdigkeiten / Gebäude Grossherzogisches Palais Luxemburg Luxembourg, 17 Rue du marché-aux-Herbes
Sehenswürdigkeiten / Gebäude Porta Nigra Trier Trier, Porta-Nigra-Platz
Sehenswürdigkeiten / Kirche Basilika St. Johann Saarbrücken Saarbrücken, Gerberstraße 31
Ausstellungen / Museum MUDAM Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Sehenswürdigkeiten / Burg Burg Useldingen Useldange, 2 rue de le Eglise
Sehenswürdigkeiten / Kirche Johanneskirche Luxemburg
Sehenswürdigkeiten / Burg Burg Bourglinster Bourglinster, 8 rue du Château
Sehenswürdigkeiten / Burg Burg Beaufort Beaufort, Rue du Château
Sehenswürdigkeiten / Burg Burg Bourscheid Bourscheid, 1 Schlasswee
Marktplatz / Regionalprodukte Mosel-Käse-Event Heidweiler, Zum Unterdorf 3
Ausstellungen / Museum Stiftung Saarländischer Kulturbesitz Saarbrücken, Bismarckstraße 11-19
Ausstellungen / Museum Stadtgalerie Saarbrücken Saarbrücken, St. Johanner Markt 24 
Netz.Werke / Online Trier erleben Trier, Simeonstraße 55
Aufführungen / Theater Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Schillerplatz 1
Aufführungen / Tanz TROIS C-L Luxembourg, 12, rue du Puits
Konzerte / Konzert Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Saarbrücken, Funkhaus Halberg
Ereignisse / Festival Internationale Musikfestspiele Saar Saarbrücken, Rotenbühlerweg 28 a
Aufführungen / Theater Alte Feuerwache Saarbrücken Saarbrücken, Am Landwehrplatz 2
Aufführungen / Theater Sparte4 Saarbrücken Saarbrücken, Eisenbahnstr. 22
Ausstellungen / Museum Museum Dräi Eechelen Luxemburg Luxembourg, 5 Park Dräi Eechelen
Marktplatz / Markt Wochenmarkt Trier Trier, Viehmarktplatz
Marktplatz / Online-Shop Trier-Shop Trier, Simeonstraße 55
Brauchtum / Bräuche Buergbrennen Luxembourg, 30, place Guillaume II
Ereignisse / Fest Schueberfouer Luxemburg
Brauchtum / Fest Wein- und Traubenfeste Luxemburg
Konzerte / Konzert Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Konzerte / Konzert Orchestre de Chambre du Luxembourg Luxembourg, 261, route de Longwy
Marktplatz / Manufaktur MaLi's Délices Gourmet Manufaktur Kleinblittersdorf, Gut Hartungshof 6
Marktplatz / Markt Saarbrücker Bauernmarkt Saarbrücken, Sankt-Johanner-Markt 33
Ereignisse / Tanz Tanzfestival Saar Saarbrücken, Schillerplatz 1
Familie / Besichtigung Garten der Sinne Merzig, Ellerweg 11
Familie / Besichtigung Rosengarten Zweibrück Zweibrücken , Rosengartenstraße 50
Konzerte / Konzert Solistes Européens Luxembourg Luxembourg, 8, rue Jean-Pierre Koenig
Ausflüge / Ausflug Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Ausflüge / Ausflug Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Ausflüge / Ausflug Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Ausflüge / Ausflug Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Ausflüge / Ausflug Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Ausflüge / Ausflug Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
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Ausflüge / Ausflug Museum Schloss Neu-Augustusburg
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Ausflüge / Ausflug Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Ausflüge / Ausflug Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Ausflüge / Ausflug Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Ausflüge / Ausflug Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Ausflüge / Ausflug Museum Schloss Neu-Augustusburg
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Familie / Familienprogramm Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Schloss Neu-Augustusburg
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Familie / Familienprogramm Museum Schloss Neu-Augustusburg
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Familie / Familienprogramm Museum Schloss Neu-Augustusburg
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Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
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Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
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Familie / Familienprogramm Museum
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum
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Aufführungen / Theater Museum
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Theater Museum
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Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels
Mo, 10.4.2023, 15:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels
Mo, 10.4.2023, 15:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels
Mo, 10.4.2023, 15:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels
Mo, 10.4.2023, 15:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels
Mo, 10.4.2023, 15:00 Uhr
Ausflüge / Ausflug Museum Weißenfels
Mo, 10.4.2023, 15:00 Uhr
Ausflüge / Ausflug Museum Weißenfels
Mo, 10.4.2023, 15:00 Uhr
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Mo, 10.4.2023, 15:00 Uhr
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Mo, 10.4.2023, 15:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
So, 23.4.2023, 15:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
So, 23.4.2023, 15:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
So, 23.4.2023, 15:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
So, 23.4.2023, 15:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
So, 23.4.2023, 15:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
So, 23.4.2023, 15:00 Uhr
Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
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Familie / Familienprogramm Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
So, 23.4.2023, 15:00 Uhr
Literatur / Lesung Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
So, 23.4.2023, 15:00 Uhr
Literatur / Lesung Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
So, 23.4.2023, 15:00 Uhr
Literatur / Lesung Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
So, 23.4.2023, 15:00 Uhr
Literatur / Lesung Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
So, 23.4.2023, 15:00 Uhr
Literatur / Lesung Museum Weißenfels Schloss Neu -Augustusburg
So, 23.4.2023, 15:00 Uhr
Ereignisse / Festival Festival Wiltz Wiltz, 8, Gruberbeerig
Ausstellungen / Museum Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken e.V. Saarbrücken, Karlstr. 1
Aufführungen / Theater KIR Resonanz Theater Saarbrücken, Mockenhübel 25
Aufführungen / Aufführung Centre des Arts Pluriels Ettelbrück Ettelbrück, 1, place Marie-Adélaïde
Ereignisse / Festival Mosel Musikfestival Bernkastel-Kues, Im Kurpark
Ereignisse / Theater Festival PERSPECTIVES Saarbrücken, Heuduckstraße 1
Aufführungen / Kulturveranstaltung Kunst-und Kulturclub "Die Winzer" Saarbrücken, Martin-Luther-Str. 5
Marktplatz / Markt Wochenmarkt Ludwigsplatz Saarbrücken Saarbrücken , Am Ludwigsplatz
Marktplatz / Markt Wochenmarkt Luxemburg Luxembourg, Place Emile Hamilius
Ereignisse / Konzert Tage Alter Musik Im Saarland Saarbrücken, Meerwiesertalweg 26
Ausstellungen / Museum Weltkulturerbe Völklinger Hütte Völklingen, Rathausstraße 75 -79
Familie / Familienprogramm Baumwipfelpfad Saarschleife Mettlach-Orscholz, Cloef-Atrium
Familie / Ausflug Kletterhafen Merzig Merzig, Saarwiesenring 14
Familie / Kindertheater Theater "überzwerg" Saarbrücken Saarbrücken, Erich-Kästner-Platz 1
Aufführungen / Theater Dudweiler Statt-Theater e.V. Saarbrücken, Ahrstraße 30
Aufführungen / Theater Junge Bühne Auersmacher Kleinblittersdorf (Auersmacher), Auf dem Bies 21
Ereignisse / Kulturveranstaltung Saarlandhalle Saarbrücken Saarbrücken, An der Saarlandhalle 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Congresshalle Saarbrücken Saarbrücken, Hafenstraße 12

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